Wenn ein Staat oder eine Gemeinde spart, dann können entweder die Einnahmen erhöht, oder die Ausgaben vermindert werden; dazu ein fiktives Beispiel aus Palermo:
Wenn ich bei schönem Wetter mit 3,82 Euro in die Stadt gehe, um mir ein Leberkässemmerl und einen Liter Milch zu kaufen, so entstünde der potentielle Mehrwert “Leberkässemmerl plus 1l Milch”. Leider hielt das Wetter nicht und es begann ganz stark zu regnen, ich wurde pitschnass und das überflüssige Regenwasser floss über den verpflichtend zu tragenden Regenwasserzähler in die Kanalisation. Diesen Vorgang hat einer der neuen privaten Überwachungssheriffs beobachtet, Weiterlesen »
Facebook ist eine unwirtliche als auch unwirklichliche Gemeinde – alles nur Illusion. Real jedoch sind die Bedürfnisse einer Gemeinde und die ihrer Einwohner und ich bin zutiefst erschüttert, weil, ob der Regenwassergebühren, keine Einwohnerbefragung vorher initiiert wurde.
Ich… bin ein Mensch bar jeder Intelligenz, quasi ein Dummkopf. Ich kenne die Raffinessen der Staatskunst und ihrer vorgegebenen Hierarchien und Weisungsgewalt nicht richtig. Dennoch erkommt mich ein unbehagliches Gefühl, wenn der Gemeinderat und die dir unterstellte Amtsleitung (Lindner), Entscheidungen gegen die Interessen der permanent zur Kasse gebetenen Einwohner liefert. Deine Freunde, deine Verwandten als auch deine Familie müssen auch dieses Geld für Regenwasser (anderes Wasser gibt es nicht) berappen.
Mit Lebensnotwendigkeiten (Wasser) soll eine Einwohnervertretung (Gemeinde=Exekutive) keine Profite für private Ausbeuter legalisieren!
Bei uns in der Nachbarschaft wurde wieder eingebrochen. Vor einigen Monaten gab es schon mehrere Einbrüche in Häuser am Steinhübl. Der Einbrecher damals suchte nach Essen und in einem Bauernhof trank er Milch aus einem Container. Solche erbärmlichen Tatsachen stehen leider selten in den Zeitungen der angeblich reichsten Länder!
Die Information kommt direkt von den Betroffenen, welche, ob der Einbrüche, freilich verärgert, aber wegen des Einbruchgrundes erschüttert und peinlich berührt sind.
“Erst kommt das Fressen, dann die Moral”, sagt der Volksmund, was bedeutet, dass gegen solche Kriminalität nur ein Hungerverbot helfen kann!
Zu meine absoluten Erstaunen, hat mir eine seit 57 Jahren in Attnang-Puchheim lebende, unbescholtene Bürgerin folgendes berichtet:
Am Dienstag, den 26.10.2010 (Nationalfeiertag), zwischen 16 und 17 Uhr war sie mit ihren beiden Kleinhunden unterwegs zur Martinskirche, als ihr vor dem Kirchenbereich ein dunkler Kombi mit zwei Männern auffiel. In ihrem Alter und in dieser doch sehr abgeschiedenen Gegend kam ihr dies sehr seltsam vor, noch dazu, wo einer der Männer sie aufforderte, doch einmal herzukommen. Er fragte sie unverblümt nach ihrem Ausweis, den sie unbedingt kontrollieren möchten/sollten – was bei besagter Dame jetzt wirklich Verwirrung auslöste. Weder führt sie einen Ausweis bei ihrem Hundespaziergang mit sich, noch verstand sie, warum ausgerechnet sie ein geeignetes Opfer dieser Überprüfung werden sollte/musste. Weiterlesen »
Im Wasser ist eine erhöhte Konzentration von coliformen Keimen gemessen worden. Die Bevölkerung wird über eine andere Quelle versorgt. Die Stadt will nun in UV-Anlagen investieren.
Das Trinkwasser von Attnang-Puchheim ist mit coliformen Keimen verseucht. Die Versorgung der Bevölkerung ist auf den Wasserleitungsverband Vöckla-Ager umgestellt worden. Es habe zu keiner Zeit Gefahr für die etwa 9000 Einwohner bestanden, teilte Bürgermeister Peter Groiß (SPÖ) in einer Presseaussendung am Montag mit.
Die Verunreinigung ist bereits am vergangenen Donnerstag bekannt geworden. In einer Probe des Trinkwassers waren coliforme Keime in einer Konzentration von neun bis elf pro 100 Milliliter entdeckt worden. Ab einer Konzentration von mehr als vier pro 100 Milliliter gelte Wasser in Österreich nicht mehr als “genusstauglich”. Das Auftreten müsse nicht zwangsläufig Gesundheitsgefahr bedeuten, dennoch könnten sie auf andere gesundheitsschädigende Erreger hinweisen. Deshalb seien behördlich vorgegebene Maßnahmen einzuleiten, heißt es in der Mitteilung des Bürgermeisters.
In einem Krisengespräch mit Vertretern aller politischen Parteien sei beschlossen worden, UV-Anlagen anzuschaffen, die auf biologischem Weg eine 100-prozentige Keimfreiheit des Trinkwassers gewährleisten sollen. Der Bürgermeister versicherte, trotz des enormen Schadens und der Installation der UV-Anlagen sei eine Wasserpreiserhöhung auszuschließen.
Der Ermächtigungsvertrag oder auch Entdemokratisierungsvertrag zu nennen, ist seit heute Mitternacht für alle 27 EU-Länder in Kraft getreten. Genau dieser Vertrag sieht vor, dass das EU-Parlament mehr Macht in den Bereichen Justiz und innerer Sicherheit, bei Migration, bei der Polizeizusammenarbeit – Datenaustausch inklusive – bekommt.Weiterlesen »
Endlich, so ziemlich zuletzt, kamen die Wahlergebnisse aus unserer Stadt, die ich überhaupt nicht verstehe. Ich fühle mich, wie wenn unter Menschen lebe, die ihre Geistesschärfe in die teure Attnanger Kanalisation geworfen hätten. Wie kann Mann/Frau den Bürgermeister Peter Groiß mit 54,71 % bestätigen – wozu ich ihm herzlich gratuliere – jedoch seine Partei, nämlich die SPÖ, absolut schwächen?
Was denken sich die Attnanger Wähler dabei? Ich nehme mal an, überhaupt nix. Weiterlesen »
Morgigen Sonntag, den 27. Sept. 2009, dürfen sich die Menschen wieder selbst über den Tisch ziehen, damit sie den Demokratiegaukel nicht entlarven. Die KPÖ, als einzige Partei, die den Bankstern und seinen Vasallen das Geld nicht in die Taschen spielt, tritt bei uns nicht mehr an. Es gibt für Attnanger keine Protestpartei mehr.