Archiv für Februar, 2011

Grundlagen zum Thema „Sparen“

Dieser Kommentar war von mir via Facebook an Sandra:

Wenn ein Staat oder eine Gemeinde spart, dann können entweder die Einnahmen erhöht, oder die Ausgaben vermindert werden; dazu ein fiktives Beispiel aus Palermo:

Wenn ich bei schönem Wetter mit 3,82 Euro in die Stadt gehe, um mir ein Leberkässemmerl und einen Liter Milch zu kaufen, so entstünde der potentielle Mehrwert „Leberkässemmerl plus 1l Milch“. Leider hielt das Wetter nicht und es begann ganz stark zu regnen, ich wurde pitschnass und das überflüssige Regenwasser floss über den verpflichtend zu tragenden Regenwasserzähler in die Kanalisation. Diesen Vorgang hat einer der neuen privaten Überwachungssheriffs beobachtet, Weiterlesen »

Erstellt am Samstag 12. Februar 2011
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Ihr könnt mich alle am Arsch lecken! Ich lass mir das nicht mehr länger gefallen!

Aus dem Film “Network” 1976 – aktueller denn je!

Erstellt am Freitag 11. Februar 2011
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Offener Brief via Facebook an den Attnanger Bürgermeister Groiß

Sehr geehrter Bürgermeister; lieber Peter!

Facebook ist eine unwirtliche als auch unwirklichliche Gemeinde – alles nur Illusion. Real jedoch sind die Bedürfnisse einer Gemeinde und die ihrer Einwohner und ich bin zutiefst erschüttert, weil, ob der Regenwassergebühren, keine Einwohnerbefragung vorher initiiert wurde.

Ich… bin ein Mensch bar jeder Intelligenz, quasi ein Dummkopf. Ich kenne die Raffinessen der Staatskunst und ihrer vorgegebenen Hierarchien und Weisungsgewalt nicht richtig. Dennoch erkommt mich ein unbehagliches Gefühl, wenn der Gemeinderat und die dir unterstellte Amtsleitung (Lindner), Entscheidungen gegen die Interessen der permanent zur Kasse gebetenen Einwohner liefert. Deine Freunde, deine Verwandten als auch deine Familie müssen auch dieses Geld für Regenwasser (anderes Wasser gibt es nicht) berappen.

Mit Lebensnotwendigkeiten (Wasser) soll eine Einwohnervertretung (Gemeinde=Exekutive) keine Profite für private Ausbeuter legalisieren!

Quellen:
Facebook
Youtube
Facebook Attnang-Puchheim

Erstellt am Montag 7. Februar 2011
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Einbruchsserie Steinhübl, Alt-Attnang

Bei uns in der Nachbarschaft wurde wieder eingebrochen. Vor einigen Monaten gab es schon mehrere Einbrüche in Häuser am Steinhübl. Der Einbrecher damals suchte nach Essen und in einem Bauernhof trank er Milch aus einem Container. Solche erbärmlichen Tatsachen stehen leider selten in den Zeitungen der angeblich reichsten Länder!

Die Information kommt direkt von den Betroffenen, welche, ob der Einbrüche, freilich verärgert, aber wegen des Einbruchgrundes erschüttert und peinlich berührt sind.

„Erst kommt das Fressen, dann die Moral“, sagt der Volksmund, was bedeutet, dass gegen solche Kriminalität nur ein Hungerverbot helfen kann!

Erstellt am Freitag 4. Februar 2011
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Die Niederndorfer Senke

Das Erstaufnahmezentrum in Attnang-Puchheim ermöglicht den Asylwerbern endlich die Möglichkeit ohne Probleme unter uns leben zu können.

Ähnliches Thema:
Fekter/Niederndorfer und das “Kommando Schottergrube”

Erstellt am Donnerstag 3. Februar 2011
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