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	<title>Attnang-Puchheim &#187; Attnang</title>
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	<description>Feines, Kurioses, Schönes, Verwerfliches, Hinterlistiges der Stadt aus dem Salzkammergut!</description>
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		<title>Grundlagen zum Thema &#8220;Sparen&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 00:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Kommentar war von mir via Facebook an Sandra: Wenn ein Staat oder eine Gemeinde spart, dann k&#246;nnen entweder die Einnahmen erh&#246;ht, oder die Ausgaben vermindert werden; dazu ein fiktives Beispiel aus Palermo: Wenn ich bei sch&#246;nem Wetter mit 3,82 Euro in die Stadt gehe, um mir ein Leberk&#228;ssemmerl und einen Liter Milch zu kaufen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Kommentar war von mir via <a href="http://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=129662797100412&#038;id=128053060559719">Facebook an Sandra:</a></p>
<p>Wenn ein Staat oder eine Gemeinde spart, dann k&ouml;nnen entweder die Einnahmen erh&ouml;ht, oder die Ausgaben vermindert werden; dazu ein fiktives Beispiel aus Palermo:</p>
<p>Wenn ich bei sch&ouml;nem Wetter mit 3,82 Euro in die Stadt gehe, um mir ein Leberk&auml;ssemmerl und einen Liter Milch zu kaufen, so entst&uuml;nde der potentielle Mehrwert &#8220;Leberk&auml;ssemmerl plus 1l Milch&#8221;. Leider hielt das Wetter nicht und es begann ganz stark zu regnen, ich wurde pitschnass und das &uuml;berfl&uuml;ssige Regenwasser floss &uuml;ber den verpflichtend zu tragenden Regenwasserz&auml;hler in die Kanalisation. Diesen Vorgang hat einer der neuen privaten &Uuml;berwachungssheriffs beobachtet, <span id="more-205"></span>weshalb die ebenfalls neue Palermo-Regenwasser-Geb&uuml;hr (€3,82 pro m³) schlagend wurde. Der private, willf&auml;hrige und durch nichts legitimierte Schn&uuml;ffler hat jedoch das Recht mir die mitgebrachten € 3,82 abzunehmen und die Pflicht, das Geld an die Falschm&uuml;nzer-Gemeinde Palermo weiterzuleiten. Der Pate aus Palermo zahlt damit die B&uuml;rger&uuml;berwachungsfirma, bestimmte freundlich gesinnte Gewinnmaximierungsunternehmen im Umkreis und die unz&auml;hligen privaten Banken.</p>
<p>Der Metzger kann seine Angestellten und Lieferanten nicht mehr bezahlen, die Milch wird sauer, der Leberk&auml;se verdirbt und das Semmerl wird hart. Der Wasserz&auml;hler-Installateur, der Wasserz&auml;hlerkonzern und eine Hand voll profitierender Hansln sind mit der Gemeinde Palermo vollends zufrieden. Der Gemeinderat Palermos darf vor seinen ewig zur Kassa gebetenen &#8220;B&uuml;rgen&#8221; (auch B&uuml;rger genannt) pr&auml;chtig gl&auml;nzen.</p>
<p>An dieser frei erfundenen Geschichte ist zu erkennen, dass &#8220;mehr Nehmen&#8221; kein Sparen, sondern eine latente Inflation ist und ein Konjunktureinbruch ohne Mehrwert sein muss. Ein Doppeljob ist doch auch kein Sparkonzept, sondern eine Einnahmenmaximierung zu Lasten der pers&ouml;nlichen und famili&auml;ren Freizeit. Ohne Mehreink&uuml;nfte kann der Pflichtzahler nur seinen Lebensstandard verschlechtern, was auch nicht mit dem Sparen gleichzusetzen ist, denn gezahlt wird mit abgegebener Daseinsqualit&auml;t.</p>
<p>Dieses &#8220;H&uuml;tchenspiel ohne Kugel&#8221; haben die &#8220;B&uuml;rgen&#8221; aus Palermo verstanden, weshalb sie sich organisierten und gegen diese f&uuml;r sie nutzlose Wegelagerei erfolgreich protestierten. Die Paten aus Palermo verloren ihre dreisten Schutzgeld-Eink&uuml;nfte, weshalb wichtige Sanierungs- und Sozialma&szlig;nahmen erlagen, die &#8220;B&uuml;rgen&#8221; verarmten, Jugendliche delinquent, V&auml;ter zu Bankr&auml;ubern, Buslinien eingestellt und Cross-Border-Leasing Vertr&auml;ge abgeschlossen wurden; letztere wieder nur dazu dienten, um das dem Mangel ausgesetzte Geld der Steuerzahler per Zwang an jene Elite zu transferieren, die vor lauter aggressivem Eigentum schon erstickt und ma&szlig;geblich f&uuml;r das &#8220;Pyramidenspiel mit Nachschuldnerzwang&#8221;, auf Sch&ouml;nsprech auch W&auml;hrungskrise genannt, verantwortlich ist.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deflation#Reduktion_der_Staatsausgaben">http://de.wikipedia.org/wiki/Deflation#Reduktion_der_Staatsausgaben</a></p>
<p>Fazit: Wenn der Staat und seine hierarchisch erm&auml;chtigten Derivate (bspw. Gemeinden) sparen, dann t&ouml;ten sie eindeutig den Wohlstand. Mir ist aber immer noch nicht klar, warum menschliche Artgenossen sich das antun (lassen).</p>
<p>Dazu ein Zitat von Sir Karl Popper: <strong>&#8220;Die Minimierung von Leid ist ungleich wichtiger, als die Vermehrung des Gl&uuml;cks ohnedies Gl&uuml;cklicher!&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/?ref=logo#!/permalink.php?story_fbid=129662797100412&#038;id=128053060559719">Quelle</a></p>
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		<title>Ihr k&#246;nnt mich alle am Arsch lecken! Ich lass mir das nicht mehr l&#228;nger gefallen!</title>
		<link>http://attnang.info/2011/02/11/ihr-koennt-mich-alle-am-arsch-lecken-ich-lass-mir-das-nicht-mehr-laenger-gefallen/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 00:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Attnang]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem Film “Network” 1976 – aktueller denn je!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Film “Network” 1976 – aktueller denn je! </p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/1L9BYMOPw2Y?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Offener Brief via Facebook an den Attnanger B&#252;rgermeister Groi&#223;</title>
		<link>http://attnang.info/2011/02/07/offener-brief-via-facebook-an-den-attnanger-buergermeister-groisz/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 22:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Attnang]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Verschwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswille]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter B&#252;rgermeister; lieber Peter! Facebook ist eine unwirtliche als auch unwirklichliche Gemeinde &#8211; alles nur Illusion. Real jedoch sind die Bed&#252;rfnisse einer Gemeinde und die ihrer Einwohner und ich bin zutiefst ersch&#252;ttert, weil, ob der Regenwassergeb&#252;hren, keine Einwohnerbefragung vorher initiiert wurde. Ich&#8230; bin ein Mensch bar jeder Intelligenz, quasi ein Dummkopf. Ich kenne die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter B&uuml;rgermeister; lieber Peter!</p>
<p>Facebook ist eine unwirtliche als auch unwirklichliche Gemeinde &#8211; alles nur Illusion. Real jedoch sind die Bed&uuml;rfnisse einer Gemeinde und die ihrer Einwohner und ich bin zutiefst ersch&uuml;ttert, weil, ob der Regenwassergeb&uuml;hren, keine Einwohnerbefragung vorher initiiert wurde.</p>
<p>Ich&#8230; bin ein Mensch bar jeder Intelligenz, quasi ein Dummkopf. Ich kenne die Raffinessen der Staatskunst und ihrer vorgegebenen Hierarchien und Weisungsgewalt nicht richtig. Dennoch erkommt mich ein unbehagliches Gef&uuml;hl, wenn der Gemeinderat und die dir unterstellte Amtsleitung (Lindner), Entscheidungen gegen die Interessen der permanent zur Kasse gebetenen Einwohner liefert. Deine Freunde, deine Verwandten als auch deine Familie m&uuml;ssen auch dieses Geld f&uuml;r Regenwasser (anderes Wasser gibt es nicht) berappen.</p>
<p>Mit Lebensnotwendigkeiten (Wasser) soll eine Einwohnervertretung (Gemeinde=Exekutive) keine Profite f&uuml;r private Ausbeuter legalisieren!</p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=187563787941979&#038;id=128053060559719">Facebook</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=EwbirHlDG0k">Youtube</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/Attnang.Puchheim#wall">Facebook Attnang-Puchheim</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einbruchsserie Steinh&#252;bl, Alt-Attnang</title>
		<link>http://attnang.info/2011/02/04/einbruchsserie-steinhuebl-alt-attnang/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 14:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[negativ]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei uns in der Nachbarschaft wurde wieder eingebrochen. Vor einigen Monaten gab es schon mehrere Einbr&#252;che in H&#228;user am Steinh&#252;bl. Der Einbrecher damals suchte nach Essen und in einem Bauernhof trank er Milch aus einem Container. Solche erb&#228;rmlichen Tatsachen stehen leider selten in den Zeitungen der angeblich reichsten L&#228;nder! Die Information kommt direkt von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei uns in der Nachbarschaft wurde wieder eingebrochen. Vor einigen Monaten gab es schon mehrere Einbr&uuml;che in H&auml;user am Steinh&uuml;bl. Der Einbrecher damals suchte nach Essen und in einem Bauernhof trank er Milch aus einem Container. Solche erb&auml;rmlichen Tatsachen stehen leider selten in den Zeitungen der angeblich reichsten L&auml;nder! </p>
<p>Die Information kommt direkt von den Betroffenen, welche, ob der Einbr&uuml;che, freilich ver&auml;rgert, aber wegen des Einbruchgrundes ersch&uuml;ttert und peinlich ber&uuml;hrt sind. </p>
<p>&#8220;Erst kommt das Fressen, dann die Moral&#8221;, sagt der Volksmund, was bedeutet, dass gegen solche Kriminalit&auml;t nur ein Hungerverbot helfen kann!  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Niederndorfer Senke</title>
		<link>http://attnang.info/2011/02/03/die-niederndorfer-senke/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 21:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Attnang]]></category>
		<category><![CDATA[Fekter]]></category>
		<category><![CDATA[Niederndorfer]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Erstaufnahmezentrum in Attnang-Puchheim erm&#246;glicht den Asylwerbern endlich die M&#246;glichkeit ohne Probleme unter uns leben zu k&#246;nnen. &#196;hnliches Thema: Fekter/Niederndorfer und das “Kommando Schottergrube”]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Erstaufnahmezentrum in Attnang-Puchheim erm&ouml;glicht den Asylwerbern endlich die M&ouml;glichkeit ohne Probleme unter uns leben zu k&ouml;nnen.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/RSjTh9t32gQ?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&Auml;hnliches Thema:<br />
<a href="http://attnang.info/2009/09/15/fekter-und-das-kommando-schottergrube/">Fekter/Niederndorfer und das “Kommando Schottergrube”</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Zivile Polizei&#8221; besch&#252;tzt uns vor Pensionistinnen und eventuell ungechipten Kleinhunden!!</title>
		<link>http://attnang.info/2010/10/31/zivile-polizei-beschuetzt-uns-vor-pensionistinnen-und-eventuell-ungechipten-kleinhunden/</link>
		<comments>http://attnang.info/2010/10/31/zivile-polizei-beschuetzt-uns-vor-pensionistinnen-und-eventuell-ungechipten-kleinhunden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 11:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mariposa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Attnang]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Attnang-Puchheim]]></category>
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		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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		<category><![CDATA[Strafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Unbescholtene Rentnerin wird an einem Feiertag bei der Martinskirche von Zivilpolizisten zur Vorlage ihres Personalausweises, ihres Nachweises bzgl. Hunde-Chip aufgefordert und ihr wurde eine 15,00 Euro Strafe angedroht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu meine absoluten Erstaunen, hat mir eine seit 57 Jahren in Attnang-Puchheim lebende, unbescholtene B&uuml;rgerin folgendes berichtet:</p>
<p>Am Dienstag, den 26.10.2010 (Nationalfeiertag), zwischen 16 und 17 Uhr war sie mit ihren beiden Kleinhunden unterwegs zur Martinskirche, als ihr vor dem Kirchenbereich ein dunkler Kombi mit zwei M&auml;nnern auffiel. In ihrem Alter und in dieser doch sehr abgeschiedenen Gegend kam ihr dies sehr seltsam vor, noch dazu, wo einer der M&auml;nner sie aufforderte, doch einmal herzukommen. Er fragte sie unverbl&uuml;mt nach ihrem Ausweis, den sie unbedingt kontrollieren m&ouml;chten/sollten &#8211; was bei besagter Dame jetzt wirklich Verwirrung ausl&ouml;ste. Weder f&uuml;hrt sie einen Ausweis bei ihrem Hundespaziergang mit sich, noch verstand sie, warum ausgerechnet sie ein geeignetes Opfer dieser &Uuml;berpr&uuml;fung werden sollte/musste.<span id="more-179"></span> Sie fragte, warum sie den Ausweis &uuml;berhaupt sehen wollen. Worauf ihr einer der &#8220;Beamten&#8221; (was ja eigentlich noch gar nicht gekl&auml;rt ist) einen Ausweis vors Gesicht hielt, offensichtlich um seine Legitimation f&uuml;r dieses Vorgehen zu unterstreichen. Um welchen Ausweis es sich gehandelt hat, wer die Herren waren und von welcher Stelle berufen, ist jedoch vollkommen unklar, zumal eine Dame dieses Alters ohne Brille keine M&ouml;glichkeit hat, sich von der Richtigkeit zu &uuml;berzeugen. Wer hat schon seine Brille beim Spaziergang mit, so er diese nur zum Lesen ben&ouml;tigt? Und h&auml;tte sie doch lesen k&ouml;nnen, was auf dem Ausweis steht, so w&auml;re es f&uuml;r sie unm&ouml;glich gewesen (wie sie mir sagte) zu erkennen, ob es sich um einen echten oder eine F&auml;lschung handelt. Oder wurden Sie schon irgendwann einmal dar&uuml;ber aufgekl&auml;rt und darin eingewiesen, wie unsere Polizeiausweise aussehen und woran man die Echtheit derselben erkennen kann &#8211; ich noch niemals!</p>
<p>Die sich selbst bezeichneden Polizisten fragten, ob die Hunde, die sie mit sich f&uuml;hrte, denn auch gechipt seien, was die Rentnerin bejahte. Daraufhin wollte man die Ausweise sehen, in denen die Chipung der beiden Hunde eingetragen sind. Wer seinen Personalausweis und seine Lesebrille nicht auf Schritt und Tritt mit sich f&uuml;hrt, der hat auch die kennzeichnungspflichtigen Chip-Ausweispapiere nicht bei sich &#8211; aber davon wollte sich die beiden &#8220;ausgebildeten&#8221; M&auml;nner vermutlich noch separiert &uuml;berzeugen. Dann erfolgte eine forsche Zurechtweisung, warum die Hunde denn nicht an der Leine w&auml;ren, und dass dies jetzt 15,00 Euro kosten w&uuml;rde. So manch ein &#8220;Beamter&#8221; muss sich dann doch von so manchem restlos &uuml;berzeugen, denn wer, wie oben erw&auml;hnt Ausweis, Brille und Hundechipausweis nicht mit sich f&uuml;hrt, der wird am Feiertag vermutlich auch kein Geld mit sich herum tragen.</p>
<p>Jetzt war es jedoch auch mit der Ruhe der Pensionistin vorbei und sie entr&uuml;stete sich, warum hier bei der Martinskirche sinnloseste Personalkontrollen durchgef&uuml;hrt werden, wo es doch so viele andere Menschen g&auml;be, bei denen man nach dem Rechten schauen sollte. Die M&auml;nner antworteten, sie w&auml;ren hier an Ort und Stelle, nur um Jugendliche zu kontrollieren (wie wunderbar, sich an den Schw&auml;chsten unserer Gesellschaft mit bedrohlichem Verhalten zu vergreifen &#8211; wie ja am umgekehrten Beispiel der Rentnerin sehr eindeutig ersichtlich). Wo sollen denn unsere Jungen hin, wenn ihnen kein Platz erlaubt wird, an dem sie sich ungest&ouml;rt aufhalten d&uuml;rfen?</p>
<p>Diese Farce endete mit der Gro&szlig;z&uuml;gigkeit, zu der die Beamten f&auml;hig sein k&ouml;nnen &#8211; sie meinten, weil heute ein Feiertag sie, k&ouml;nnten sie von der angedrohten  15,00 Euro Strafe (wobei die Dame vermutet, diese w&auml;ren f&uuml;r die fehlenden Ausweispapiere f&auml;llig gewesen) absehen und man lie&szlig; die verwirrte und sehr aufgebrachte Rentnerin von dannen ziehen.</p>
<p>Somit k&ouml;nnen wir nur vermuten, ob unsere Steuergelder zu unserer Sicherheit auf das Beste investiert sind &#8211; wenngleich inspiriert von den Praktiken unserer Verspekulations-Banken in &Ouml;sterreich &#8211; nach dem Motto: wir finden mit Sicherheit immer jemanden, den wir abzocken k&ouml;nnen. Egal wie weit hergeholt die Vorw&uuml;rfe auch sein m&ouml;gen, am Ende findet sich immer ein Gesetz, ein Beamter, ein Richter usw., der irgendeine Verfehlung oder einen Gesetzesbruch beim k&uuml;nftigen &#8220;Zahler und Schuldigen&#8221; oder dem &#8220;b&uuml;rgenden B&uuml;rger&#8221; finden wird.</p>
<p>Wie viele dieser dubiosen Kontrollierer gibt es denn bitte in Attnang-Puchheim? Sind wir als Bev&ouml;lkerung schon alle irgendeiner bereits begangenen oder noch zuk&uuml;nftigen Straftat derart verd&auml;chtig, dass wir davon nichts wissen d&uuml;rfen?</p>
<p>Wer waren diese M&auml;nner, die eine ernste Gefahr in Jugendlichen, Rentnerinnen und ungechipten Hunden erkennen, und diese erbarmungslos verfolgen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trinkwasser in Attnang-Puchheim mit Keimen verseucht</title>
		<link>http://attnang.info/2010/08/30/trinkwasser-in-attnang-puchheim-mit-keimen-verseucht/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Attnang]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Keime]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30.08.2010 &#124; 16:28 &#124; berichtete DiePresse.com Im Wasser ist eine erh&#246;hte Konzentration von coliformen Keimen gemessen worden. Die Bev&#246;lkerung wird &#252;ber eine andere Quelle versorgt. Die Stadt will nun in UV-Anlagen investieren. Das Trinkwasser von Attnang-Puchheim ist mit coliformen Keimen verseucht. Die Versorgung der Bev&#246;lkerung ist auf den Wasserleitungsverband V&#246;ckla-Ager umgestellt worden. Es habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30.08.2010 | 16:28 | berichtete DiePresse.com</p>
<blockquote><p><strong>Im Wasser ist eine erh&ouml;hte Konzentration von coliformen Keimen gemessen worden. Die Bev&ouml;lkerung wird &uuml;ber eine andere Quelle versorgt. Die Stadt will nun in UV-Anlagen investieren.</strong></p>
<p>Das Trinkwasser von Attnang-Puchheim ist mit coliformen Keimen verseucht. Die Versorgung der Bev&ouml;lkerung ist auf den Wasserleitungsverband V&ouml;ckla-Ager umgestellt worden. Es habe zu keiner Zeit Gefahr f&uuml;r die etwa 9000 Einwohner bestanden, teilte B&uuml;rgermeister Peter Groi&szlig; (SP&Ouml;) in einer Presseaussendung am Montag mit.</p>
<p>Die Verunreinigung ist bereits am vergangenen Donnerstag bekannt geworden. In einer Probe des Trinkwassers waren coliforme Keime in einer Konzentration von neun bis elf pro 100 Milliliter entdeckt worden. Ab einer Konzentration von mehr als vier pro 100 Milliliter gelte Wasser in &Ouml;sterreich nicht mehr als &#8220;genusstauglich&#8221;. Das Auftreten m&uuml;sse nicht zwangsl&auml;ufig Gesundheitsgefahr bedeuten, dennoch k&ouml;nnten sie auf andere gesundheitssch&auml;digende Erreger hinweisen. Deshalb seien beh&ouml;rdlich vorgegebene Ma&szlig;nahmen einzuleiten, hei&szlig;t es in der Mitteilung des B&uuml;rgermeisters.</p>
<p>In einem Krisengespr&auml;ch mit Vertretern aller politischen Parteien sei beschlossen worden, UV-Anlagen anzuschaffen, die auf biologischem Weg eine 100-prozentige Keimfreiheit des Trinkwassers gew&auml;hrleisten sollen. Der B&uuml;rgermeister versicherte, trotz des enormen Schadens und der Installation der UV-Anlagen sei eine Wasserpreiserh&ouml;hung auszuschlie&szlig;en.</p></blockquote>
<p>Quellle: <a href="http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/591033/index.do" target="_blank">http://diepresse.com</a></p>
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		<title>Wahl Attnang: Landtag, Gemeindrat &amp; B&#252;germeister</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 19:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[peinlich]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Groiß]]></category>
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		<description><![CDATA[Die W&#228;hler aus Attnang m&#252;ssen meschugge sein! Endlich, so ziemlich zuletzt, kamen die Wahlergebnisse aus unserer Stadt, die ich &#252;berhaupt nicht verstehe. Ich f&#252;hle mich, wie wenn unter Menschen lebe, die ihre Geistessch&#228;rfe in die teure Attnanger Kanalisation geworfen h&#228;tten. Wie kann Mann/Frau den B&#252;rgermeister Peter Groi&#223; mit 54,71 % best&#228;tigen &#8211; wozu ich ihm herzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die W&auml;hler aus Attnang m&uuml;ssen meschugge sein!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Endlich, so ziemlich zuletzt, kamen die Wahlergebnisse aus unserer Stadt, die ich &uuml;berhaupt nicht verstehe. Ich f&uuml;hle mich, wie wenn unter Menschen lebe, die ihre Geistessch&auml;rfe in die teure Attnanger Kanalisation geworfen h&auml;tten. Wie kann Mann/Frau den B&uuml;rgermeister </strong><strong>Peter Groi&szlig; mit </strong><strong>54,71 % best&auml;tigen &#8211; wozu ich ihm herzlich gratuliere &#8211; jedoch seine Partei, n&auml;mlich die SP&Ouml;, absolut schw&auml;chen? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was denken sich die Attnanger W&auml;hler dabei? Ich nehme mal an, &uuml;berhaupt nix.<br />
<span id="more-151"></span><br />
Hier die Grafiken der Wahlen:</p>
<p>B&uuml;rgermeister Peter Groi&szlig; wird mit <strong>54,71 %</strong> best&auml;tigt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-152" title="Attnang B&uuml;rgermeister" src="http://attnang.info/wp-content/uploads/2009/09/Attnang_Buergermeister.png" alt="Attnang B&uuml;rgermeister" width="523" height="547" /></p>
<p style="text-align: justify;">Im Gemeinderat wurde <strong>Peter Groi&szlig;s</strong> SP&Ouml; massiv geschw&auml;cht. 489 W&auml;hler sollten sich ihren Kopf untersuchen lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-153" title="Attnang_Gemeinderat" src="http://attnang.info/wp-content/uploads/2009/09/Attnang_Gemeinderat.png" alt="Attnang_Gemeinderat" width="477" height="572" /></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in der Landesregierung hat der Attnanger W&auml;hler die SP&Ouml; massivst kaputtiert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-154" title="Attnang_Landtag" src="http://attnang.info/wp-content/uploads/2009/09/Attnang_Landtag.png" alt="Attnang_Landtag" width="495" height="536" /></p>
<p>Jetzt soll mir noch mal einer erkl&auml;ren, ob die 489 Attnanger W&auml;hler wirklich f&uuml;r eine Wahl geeignet sind. Ich kann nur meinen Kopf sch&uuml;tteln.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wahl 2009 &#8211; welche Bankster soll man w&#228;hlen?</title>
		<link>http://attnang.info/2009/09/26/wahl-2009-welche-bankster-soll-man-waehlen/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 15:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Attnang]]></category>
		<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Zins]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgigen Sonntag, den 27. Sept. 2009, d&#252;rfen sich die Menschen wieder selbst &#252;ber den Tisch ziehen, damit sie den Demokratiegaukel nicht entlarven. Die KP&#214;, als einzige Partei, die den Bankstern und seinen Vasallen das Geld nicht in die Taschen spielt, tritt bei uns nicht mehr an. Es gibt f&#252;r Attnanger keine Protestpartei mehr. In Attnang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Morgigen Sonntag, den 27. Sept. 2009, d&uuml;rfen sich die Menschen wieder selbst &uuml;ber den Tisch ziehen, damit sie den Demokratiegaukel nicht entlarven. Die KP&Ouml;, als einzige Partei, die den Bankstern und seinen Vasallen das Geld nicht in die Taschen spielt, tritt bei uns nicht mehr an. Es gibt f&uuml;r Attnanger keine Protestpartei mehr. </strong></p>
<p><span id="more-133"></span></p>
<p style="text-align: justify;">In Attnang gibt es aber eine neue Partei, n&auml;mlich das BZ&Ouml;, welches ich als FP&Ouml; Derivat begreife, weil es dieselben Inhalte vertritt. Auf <a href="http://www.politikkabine.at/wahlen/index.php?page=voter.PartyPortraits" target="_blank">politikkabine.at</a> werden die Schwerpunkte aller Fraktionen sehr gut dargestellt, ich habe daraus f&uuml;r die FP&Ouml;/BZ&Ouml;-Gleichheit eine Grafik erstellt.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-135" title="BZOE-FPOE" src="http://attnang.info/wp-content/uploads/2009/09/BZOE-FPOE.gif" alt="BZOE-FPOE" width="327" height="362" /></p>
<p style="text-align: justify;">Das BZ&Ouml; ist somit keine Errungenschaft, sondern nur ein weiteres Schweinderl, welches die W&auml;hler fragmentiert und eifrig vom Trog naschen will.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun haben wir die Qual zwischen verschiedenen Bankenparteien zu w&auml;hlen, denn keine einzige kritisiert das Grund&uuml;bel, n&auml;mlich den Zins. Alle verheimlichen sie das verbrecherische Spiel der Ausbeutung &uuml;ber den Zins, der, wie die Grundschulmathematik beweist, nie bezahlt werden kann und somit die Armut in Gro&szlig;teilen der Bev&ouml;lkerung zur Pflicht macht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich werde morgen verpflichtet einer Partei meine wertvolle Stimme zu geben, doch ich kann nur aus lauter &Uuml;beln w&auml;hlen. Diese Situation ist vergleichbar mit einem Arzt, der zwar alle Krankheiten diagnostizieren kann, die Gesundheit jedoch nicht im Angebot findet. Stelle dir doch einfach mal vor, du gehst zum Gesundheitscheck und der Herr Doktor darf dir gar keine Gesundheit bescheinigen, weil er diese gar nicht ausw&auml;hlen kann. Genau so geht es vielen halbwegs denkenden W&auml;hlern.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gesetzgeber verbietet mir die Wahl einer politischen Gesundheit, die ich in Ehrlichkeit, Transparenz, Weitblick, Integrit&auml;t, Intelligenz zu finden glaube. Auf einem Wahlzettel w&uuml;nsche ich mir die M&ouml;glichkeit bei einem Kasterl &#8220;ich lehne alle Angebote ab&#8221; ankreuzen zu d&uuml;rfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weil das eben nicht so ist, werde ich morgen die kleinste politische Krankheit w&auml;hlen und darum meine Stimme den Gr&uuml;nen schenken, obwohl ich wei&szlig;, dass sie den Bankstern und der Verschuldung dienen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bankster = Kunstwort aus Gangster und Bank.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fekter/Niederndorfer und das &#8220;Kommando Schottergrube&#8221;</title>
		<link>http://attnang.info/2009/09/15/fekter-und-das-kommando-schottergrube/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 19:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Attnang]]></category>
		<category><![CDATA[Elite]]></category>
		<category><![CDATA[Nazi]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Familiengeschichte. Im zwangsverpachteten Betrieb der heutigen Innenministerin in Attnang-Puchheim arbeiteten KZ-H&#228;ftlinge. Maria Zimmermann Wien (SN). In der Firmenchronik der Kieswerke Niederndorfer steht &#252;ber die Zeit von 1940–43: „W&#228;hrend der Kriegszeit war die Schottergrube an den deutschen Staat verpachtet. Eine Waschanlage wurde aufgebaut. Politische Gefangene (rot Spanier) wurden als Schottergrubenarbeiter herangezogen.“ Darunter klebt ein Foto, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://search.salzburg.com/articles/4023774?highlight=fekter+schottergrube#" target="_blank">Quelle:</a></p>
<p><strong>Familiengeschichte. Im zwangsverpachteten Betrieb der heutigen Innenministerin in Attnang-Puchheim arbeiteten KZ-H&auml;ftlinge.</strong></p>
<p>Maria Zimmermann Wien (SN). In der Firmenchronik der Kieswerke Niederndorfer steht &uuml;ber die Zeit von 1940–43: „W&auml;hrend der Kriegszeit war die <span>Schottergrube</span> an den deutschen Staat verpachtet. Eine Waschanlage wurde aufgebaut. Politische Gefangene (rot Spanier) wurden als <span>Schottergrube</span>narbeiter herangezogen.“ Darunter klebt ein Foto, auf dem „Rotspanier“ – so nannten die Nazis republikanische Spanier, die gegen Franco k&auml;mpften – zu sehen sind: H&auml;ftlinge in einem der rund 50 Au&szlig;enlager des KZ Mauthausen.<span id="more-91"></span></p>
<p>Ein paar Seiten weiter,  1956, ist die Geburt eines M&auml;dchens vermerkt – die Geburt der heutigen Innenministerin Maria <span>Fekter</span>. Sie war es auch, die diesen Teil ihrer Familiengeschichte nun &ouml;ffentlich machte: In der <span>Schottergrube</span> ihrer Familie in Attnang-Puchheim, die von 1940–1943 an die Nationalsozialisten zwangsverpachtet gewesen sei, h&auml;tten KZ-H&auml;ftlinge des Au&szlig;enlagers V&ouml;cklabruck gearbeitet, sagte sie. „Vor ein paar Wochen“ habe sie aus ihrer f&uuml;r die KZ-Gedenkst&auml;tte Mauthausen zust&auml;ndigen Abteilung davon erfahren. Ein Blick in die Chronik des Familienbetriebs brachte zus&auml;tzliche Best&auml;tigung.</p>
<p>Auf der Homepage der KZ-Gedenkst&auml;tte steht unter „Au&szlig;enlager V&ouml;cklabruck 1“ (von Juni 1941 bis Mai 1942) zwar schon seit Langem, dass H&auml;ftlinge auch „in der <span>Schottergrube</span> in Attnang-Puchheim“ zum Einsatz kamen. Der Konnex zur Innenministerin wurde aber offenbar erst jetzt hergestellt – und auch <span>Fekter</span> selbst habe, wie sie sagte,  bisher nie in der Firmenchronik nachgeforscht.</p>
<p>In dem Au&szlig;enlager hat es nach j&uuml;ngsten Forschungen unter anderem das „Kommando <span>Schottergrube</span>“ gegeben.  „Zehn bis zw&ouml;lf“ KZ-H&auml;ftlinge h&auml;tten im Schotterwerk zwischen 1941 und 1942 gearbeitet, sagte <span>Fekter</span>. In V&ouml;cklabruck gab es in dem Zeitraum insgesamt etwa 300 Gefangene, die meist im Stra&szlig;enbau eingesetzt wurden. Gedenktafel wird errichtet Das Areal der <span>Schottergrube</span> ist nach wie vor im Eigentum von <span>Fekter</span>s Familie –  an der Stelle der <span>Schottergrube</span> befindet sich  heute ein Bauhof. Dort wird nun laut <span>Fekter</span> eine Gedenktafel errichtet.</p>
<p>Gestorben ist auf dem Areal offenbar niemand. Der Historiker Bertrand Perz sagte, dass die &Uuml;berlebenschancen in den Au&szlig;enlagern generell h&ouml;her gewesen seien als im Hauptlager, f&uuml;r das die Devise gegolten habe, dass kein Gefangener lebend herauskommen sollte. Nach Schlie&szlig;ung des Lagers V&ouml;cklabruck kamen die H&auml;ftlinge nach Ternberg zum Kraftwerksbau. Zur zwangsweisen Verpachtung von Firmen sagte Perz, das habe man sich in der NS-Zeit meist „nicht aussuchen“ k&ouml;nnen. Aufgrund der neuen Fakten gebe es noch viel Recherchearbeit.</p>
<h2><a href="http://www.mauthausen-memorial.at/db/admin/de/show_article.php?&amp;fromlist=1&amp;carticle=432" target="_blank">Zur Geschichte des Au&szlig;enlagers V&ouml;cklabruck</a></h2>
<p>Am 6. Juni 1941 wurden etwa 300 H&auml;ftlinge des Konzentrationslagers Mauthausen nach V&ouml;cklabruck &uuml;berstellt. S&auml;mtliche waren – abgesehen von zwei H&auml;ftlingen aus dem &#8220;Deutschen Reich&#8221; und einem Marokkaner – Republikanische Spanier.<br />
Der Lager&auml;lteste war ein spanischer H&auml;ftling namens César Orquín Serra, nach diesem wurde dieses Lager auch &#8220;C&auml;sar-Kommando&#8221; genannt.<br />
Die H&auml;ftlinge des Au&szlig;enkommandos V&ouml;cklabruck wurden in mehreren Arbeitskommandos in der Umgebung von V&ouml;cklabruck eingesetzt: zu Stra&szlig;enbauarbeiten in den Kommandos &#8220;Stra&szlig;enbau I&#8221; und &#8220;Stra&szlig;enbau II&#8221;, zum Br&uuml;ckenbau in den Kommandos &#8220;V&ouml;cklabr&uuml;cke&#8221;, &#8220;Agerbr&uuml;cke&#8221; und &#8220;Tiefenweg&#8221;, zu Abbrucharbeiten im Kommando &#8220;Ringofen&#8221; und zur Arbeit in einer Schottergrube nahe der Stadt Attnang-Puchheim. Diese Arbeiten der Kommandos standen unter der Leitung von einem oder mehreren Zivilisten.<br />
Die in vier Baracken untergebrachten H&auml;ftlinge wurden von etwa 30 SS-M&auml;nnern bewacht. Einem Zeugenbericht zufolge wurde auch in V&ouml;cklabruck zur Ermordung nicht mehr arbeitsf&auml;higer H&auml;ftlinge ein &#8220;Gaswagen&#8221; eingesetzt.<br />
S&auml;mtliche H&auml;ftlinge des Lagers V&ouml;cklabruck wurden am 14. Mai 1942 in das neu gegr&uuml;ndete Au&szlig;enlager Ternberg &uuml;berstellt. Das sogenannte &#8220;C&auml;sar-Kommando&#8221; wurde schlie&szlig;lich im Herbst 1944 in den Lagerteil III des Konzentrationslagers Mauthausen &uuml;berstellt, von dort nach vier bis sechs Wochen weiter in das Lager Schlier-Redl-Zipf.</p>
<h2><a href="http://www.bibliothekderprovinz.at/buecher.php?id=297" target="_blank">l. Nebenlager V&ouml;cklabruck &#8211; Wagrain</a></h2>
<p>a. Das Lager</p>
<p>Geht man zeitlich von der Belegung mit H&auml;ftlingen aus, so gab es im V&ouml;cklabrucker Stadtteil Wagrain rund ein Jahr lang, und zwar zwischen 6. Juni 194l und 14. Mai 1942, eine Au&szlig;enstelle des Konzentrationslagers Mauthausen. Das Ne-benlager, das vermutlich im Auftrag der Deutschen Stein- und Erdwerke G.m.b.H., einer SS-Firma, errichtet worden war, diente als Basis f&uuml;r verschiedene Arbeitseins&auml;tze in der Umgebung der Bezirksstadt, vornehmlich im Stra&szlig;enbau. Die zust&auml;ndige Gemeinde war die Stadtgemeinde, die verantwortliche Beh&ouml;rde die Bezirkshauptmannschaft V&ouml;cklabruck.1</p>
<p>Die Anlage war auf jenem Areal, auf dem sich heute zirka je zur H&auml;lfte der Busparkplatz des Schulzentrums und die Bezirkssporthalle befinden; die damalige, freilich nicht asphaltierte Zufahrtsstra&szlig;e d&uuml;rfte in etwa der heutigen Einfahrt von der Bahnhofstra&szlig;e Richtung Bezirkssporthalle entsprochen haben. Gleich zu Beginn dieser Einfahrt stand rechterhand ein Einmann-H&auml;uschen f&uuml;r einen SS-Wachmann, wenige Meter dahinter, auf derselben Seite, die erste Baracke, die der Unterkunft der SS-Wachmannschaft diente. Einen entsprechenden Abstand weiter lag, von Stacheldraht umgeben, das eigentliche Lager mit sieben oder acht eckig angeordneten Baracken; in der Mitte war der sogenannte Appellplarz.2</p>
<p>Die Menschen, die in dieser Zeit hier inhaftiert waren, hatten bereits eine lange, unfreiwillige Reise mit gro&szlig;en Entbehrungen hinter sich.</p>
<p>b. Die H&auml;ftlinge</p>
<p>Viele der demokratisch-republikanisch gesinnten Spanier n&auml;mlich, die bis 1939 gegen die Truppen des faschistischen Generals Franco gek&auml;mpft hatten, fl&uuml;chteten nach der Niederlage aus ihrer Heimat zuerst in das benachbarte Frankreich, wo sie zumeist widerwillig aufgenommen und in gro&szlig;fl&auml;chigen Lagern untergebracht wurden. Etliche von ihnen k&auml;mpften noch einige Zeit auf der Seite Frankreichs gegen die Deutsche Wehrmacht, bis sie nach dem Sieg Nazi-Deutschlands als Kriegsgefangene nach Osten hin verschleppt wurden. Andere wurden nach der Besetzung Frankreichs durch die Hitler-Truppen von der SS in deutsche Konzentrationslager deportiert.3 In das KZ Mauthausen kamen insgesamt 10.200 republikanische Spanier, wobei von den meisten Transporten die Frauen und Kinder wieder an Franco ausgeliefert wurden. Die M&auml;nner wurden entweder in Mauthausen selbst oder in verschiedenen Nebenlagern zur Arbeit eingesetzt. &Uuml;ber 7.700 wurden get&ouml;tet.4</p>
<p>Am 6. Juni 1941 wurden etwa 300 Spanier in das bereits existierende Nebenlager V&ouml;cklabruck-Wagrain gebracht; unter ihnen waren zwei Deutsche und ein Marokkaner.5</p>
<p>c. Die Arbeitskommandos</p>
<p>Die H&auml;ftlinge der V&ouml;cklabrucker Au&szlig;enstelle waren in vier Baracken mit je zwei Stuben untergebracht. Dem allgemeinen System der SS-Lagerf&uuml;hrung entsprach, da&szlig; f&uuml;r jede Stube und jeden Block Verantwortliche ernannt wurden. Die insgesamt vier Block&auml;ltesten und acht Stuben&auml;ltesten hatten beispielsweise zur Aufgabe, jeweils f&uuml;r ihren Zust&auml;ndigkeitsbereich &uuml;ber die Vollz&auml;hligkeit der H&auml;ftlinge Bericht zu erstatten. Aus der Mitte aller Gefangenen wurde ein Mann names C&auml;sar als »Lager&auml;kester« bestimmt, dessen Namen auch das ganze V&ouml;cklabrucker Arbeitskommando trug: C&auml;sar-Kommando.&#8221; F&uuml;r die Arbeit an verschiedenen Stellen war das Kommando in Gruppen, die sogenannten Arbeitskommandos, unterteilt, die f&uuml;r sich wiederum je einen Verantwortlichen zu stellen hatten:<br />
den »Capo«. Die Anzahl dieser Kommandos schwankte je nach Dauer und Intensit&auml;t des Einsatzes zwischen f&uuml;nf und sieben. Jedem Arbeitskommando waren ein oder mehrere Zivilisten zugewiesen, welche die Aufgaben verteilten und ihre sachgem&auml;&szlig;e Durchf&uuml;hrung &uuml;berwachten.<br />
Die wesentlichen Einsatzbereiche waren der Stra&szlig;enbau und Aufr&auml;umungsarbeiten.7</p>
<p>Eines der Kommandos war beispielsweise zwei bis drei Wochen damit besch&auml;ftigt, den sogenannten »Ringofen« &#8211; einen alten Ziegelofen, der bis an die heutige Einfahrt der Bahnhof-stra&szlig;e in die B l reichte und nach dem dort der »Ringofenweg« benannt ist &#8211; abzutragen. Au&szlig;erdem gab es das Wasserleitungskommando mit zirka zehn H&auml;ftlingen, die beim heute n&ouml;rdlich von V&ouml;cklabruck gelegenen Wasserdepot arbeiteten und in der Folge an der Ungenacherstra&szlig;e Gr&auml;ben f&uuml;r die Wasserleitung zu schaufeln hatten. Das Kommando »Stra&szlig;enbau I«, bestehend aus etwa 120 H&auml;ftlingen, mu&szlig;te von der V&ouml;cklabr&uuml;cke bis zum Kukla-Berg und das Kommando »Stra&szlig;enbau II« mit zirka 70 H&auml;ftlingen von der V&ouml;ckla- bis zur Agerbr&uuml;cke Humus aufschaufeln und die Trasse, also das Fundament f&uuml;r die Stra&szlig;en, errichten. Dann gab es noch die Kommandos »V&ouml;cklabr&uuml;cke« mit 20-30 und »Agerbr&uuml;cke« mit 15-20 H&auml;ftlingen, die f&uuml;r den Br&uuml;ckenbau zust&auml;ndig waren. Schlie&szlig;lich arbeiteten 10-12 H&auml;ftlinge an der Br&uuml;cke &uuml;ber den Tiefenweg (in der N&auml;he von Rutzenmoos) und ebenfalls 10-12 H&auml;ftlinge in der damaligen Schottergrube in Attnang-Puchheim.8</p>
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