Archiv für die 'Attnang' Kategorie

EU-Wahl Attnang-Puchheim

Wir haben einen kleinen Teil der EU-Wahl mitentschieden – ich habe Hans Peter Martin gewählt.

Hier die Ergebnisse im Vergleich zur EU04

Die SPÖ verliert 10,48 Prozentpunkte und landet bei 32,1 Prozent. Einen Triumph gibt es für Hans-Peter Martin mit 18,74 Prozent der Stimmen. Die FPÖ mit ca. 18,29 Prozent verstärkt sich mit plus 12,02. Die ÖVP büßt 3,23 Prozentpunkte ein und wird mit 12,22 Prozent Attnangs vierte Kraft. Die Grünen verlieren 4,12% und kommen auf 8,08 Prozent. Und das BZÖ erreicht 3,32 %. Die Julis bekommen 0,7 % und die KPÖ 0,58 Prozent. Weiterlesen »

Erstellt am Sonntag 7. Juni 2009
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Unser Wasser

LINZ. Mehr als 9200 Wasserproben haben Kontrolleure des Landes im Vorjahr untersucht. In sechs Prozent der Fälle war das Wasser ungenießbar.Hauptsächlich waren es mikrobiologische Verunreinigungen, die das Wasser ungenießbar machten, im geringen Umfang Überschreitungen des Nitratwertes. 2007 waren noch acht Prozent der Proben verseucht.

Die Kontrolleure des Landes OÖ. haben gestern ihren Rechenschaftsbericht abgelegt. Fast 25.000 Wasserproben, Betriebe, Spielzeuge und Lebensmittel wurden 2008 untersucht: Bei Bratwürstl, Schlagobersautomaten und Eiswürfel zeigten sich zum Teil starke Verbesserungen. Bei Reis und Sojaprodukten wurde keine einzige gentechnikmanipulierte Verunreingung entdeckt.
OÖNachrichten

Land OÖ setzt den Gemeinden das Messer an!
Ein sehr knapper Bericht mit wenig Inhalt!
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Erstellt am Mittwoch 8. April 2009
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Regionalwährung Phoenix

Wir haben eine Attnanger Währung – den Pheoenix – und es ist schon lange an der Zeit, dass diese für die Stärkung der Regionalwirtschaft als Freigeld aktiviert wird. Wurde dieses Thema schon mal im Gemeinderat zur Sprache gebracht? Wenn nein, warum nicht?

Bei dieser Gelegenheit möchte ich auf das Wirtschaftswunder von Wörgl hinweisen, welches auf einer umlaufgesicherten Geldideologie nach Silvio Gesell basiert. Trotz schwerer Wirtschaftskrise zur Vorkriegszeit, wuchs die Wörgler Wirtschaft, während alles rundherum verarmte. Das Experiment wurde nach ca. einem Jahr von der Österreichischen Nationalbank mit anrückenden Panzern eingestellt. Die östererichische Staatsadministration wollte also den Krieg nicht verhindern, sondern fördern – denn in einer, durch eine Umlaufwährung florierenden Wirtschaft gibt es keine Gründe für Krieg.

Wer Interesse an dieser Sache gefunden hat, der kann sich eine Radiosendung über das Wörgler Wirtschaftswunder unter folgendem Link runterladen.

Radiosendung über das Wirtschaftwunder von Wörgl

Wer es noch genauer wissen will, hier eine Geschichte über unser absolut betrügerisches Geldsystem:

Der Fehler im System!
Gib mir die Welt plus 5 Prozent

Dazu gibt es auch einen Film

Erstellt am Mittwoch 25. März 2009
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Ein Brückerl für 80.000 Euro! Was kostet die Welt?

Die Geschichte ist schon länger aus, dennoch nervt der Umstand der Geldverschwendung. Um 80.000 Euro stellt man einen Keller samt großzügigem Rohbau auf. Wenn ich dann ein Brückerl entdecke, welches um 80.000 Euros nicht vergoldet ist, dann kann ich gar nicht so viel essen, was ich eigentlich kotzen möchte. Wer hat das Geld verdient? Wie viel floss davon wieder in den Wirtschaftskreislauf zurück und endete nicht in irgendeiner Kapitalinvestition?

Brücke Waldstrape

Brücke Waldstraße

Ergänzung am 7. Juni 2009:

Anlässlich meines heutigen Urnenganges zur EU-Wahl 09, hat mich unser Alt-Bürgermeister Herr Glaser auf diesen Eintrag angesprochen und mir einige erklärende Worte gegeben, die ich hier kommentiere, sodass der Inhalt nachvollziehbar ist.

Freilich war diese Brücke notwendig – ich kannte das Problem, zumal ich in der Waldstraße wohnte und ein paar Überschwemmungen erleben durfte. Doch dies betraf nicht meine Kritik. Mich empört der unverschämt hohe Preis. Jeder Handwerker und Häuslbauer weiß, dass EUR 80.000,- zu viel vom kostbaren Volksvermögen sind, für welches die Menschen wöchentlich 40 Stunden für einen fremden Gewinn Arbeitsleid ertragen müssen und davon ihre Steuern und hohen Abgaben bestreiten. Die Gemeinde verwaltet fremdes Geld treuhändisch, wird für diese Dienstleistung auch entlohnt und ist meiner Auffassung nach verpflichtet, die kostengünstigste Lösung zu finden.

Mir ist schon klar, dass es einzuhaltende Bestimmungen gibt, die den Preis hochjagen sollen, jene ich permanent besonders kritisiere. In Anbetracht der heftigen Wirtschaftskrise, mit Kurzarbeit und Massenentlassungen, muss ich auf den Volksmund verweisen:

„Zuerst kommt das Fressen, dann die Moral!“

Wenn die Zeiten schlecht sind, dann kann man die Gewinnziele einer Firma Niederndorfer eben nicht erfüllen und muss beginnen eine andere, tauglichere Priorität zu setzen. Die Gemeinde ist für die Bürger und nicht für die ohnehin steuerlich bevorzugten Körperschaften verantwortlich.  Es kann und darf nicht sein, dass Gesetze einer Minderheit massiv nützen und der Mehrheit großen Schaden zufügen, weil dies sowieso verfassungwidrig ist.

Erstellt am Montag 16. März 2009
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Spenden an die Feuerwehr

Heute war die Feuerwehr bei mir und wollte wieder mal Geld! Obwohl ich ein freigiebiger Spender bin, hat es mir diesmal gereicht und ich habe aus gutem Grund nix gegeben.

Wir haben auf einem Quadratkilometer drei Feuerwehren – ich weiß nicht, warum wir das so kostenintensiv betreiben müssen, wo doch unlängst eine Studie rauskam, dass die Feuerwehren Österreichs pro Jahr durchschnittlich 3 Einsätze haben – dafür mehrere, steuerfreie Bierzelte.

Der Feuerwehrmann konnte mir übrigens darüber keine Auskunft geben.

Erstellt am Mittwoch 24. Dezember 2008
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Attnang hat 2008 gewählt!

Leider hat diese Wahl nix gebracht – hier das traurige Ergebnis.

Attnang Puchheim hat 2008 so gewählt.

SPÖ        39,75%
ÖVP        15,06%
GRÜNE   8,98%
FPÖ        23,75%
BZÖ        8,40%
RETTÖ   1,00%
LIF          0,98%
KPÖ        0,69%
DC          0,78%
LINKE   0,02%
FRITZ    0,60%

Ein ganz schlimmer Rechtsruck und man braucht keine Wählerstromanalyse um zu wissen, dass sich in den beiden Hauptparteien Wechselfaschisten tummeln. Wenn ein SPÖler oder ein Dollfußverehrer dann die Rechten wählt, so ist das, wie wenn sich ein Veganer oder Vegetarier  an einem Tierschlachtfhof beteiligt. Seltsam ist aber, dass es noch immer Menschen gibt, die wirklich glauben, der Faschismus sei mit noch mehr Faschismus zu beseitigen – oder wie A. Einstein gesagt haben soll:

 Wir können unsere Probleme nicht mit jenen Denkmustern lösen, die zu ihnen geführt haben.

Erstellt am Montag 29. September 2008
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Dachdecker verunglückt tödlich!

Gestern hat ein guter Spezi sein Leben bei der Arbeit verloren.
http://www.im-salzkammergut.at

http://www.nachrichten.at/regional/salzkammergut/676521

Viel fällt mir dazu nicht ein. Mein Beileid den Angehörigen.

Das Begräbnis ist am Freitag, den 2. Mai 2008 um 14 Uhr beim Attnanger Friedhof.

Erstellt am Dienstag 29. April 2008
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Feuerwehr mit Herz

FF beweist große Gefühle nach dem ein Mädchen seinen Hund verlor

Zur Rettung eines Hundes wurden in den heutigen Nachmittagsstunden die Feuerwehr Pucheim gerufen. Ein kleines Mädchen ging in der Puchheimer Au mit ihrem Hund spazieren. Der kleine Hund lief auf die gefrorene Eisdecke der Teiche und stürzte dabei in einen offenen Bereich des Gewässers. Das Mädchen stieg selber ins Wasser und versuchte das Tier zu retten. Der Rettungsversuch misslang allerdings.

Hilfe durch den Vater

Daraufhin lief das Mädchen nach Hause und holte den Vater. Dieser lief mit dem Mädchen zu der Teichanlage. Jedoch konnte er auch nicht helfen und alarmierte über Notruf die Einsatzkräfte.

Herzlich

Beim Eintreffen der Feuerwehr Puchheim trieb der Hund leider schon regungslos im Wasser. Mit dem Boot wurde das leblose Tier aus dem Wasser geborgen und dem Besitzer übergeben. Dem kleinen Mädchen wurde vom Einsatzleiter der FF Puchheim ein Stoff-Tier als kleiner Trost übergeben.
Quelle

Eine wirklich Herz zerreißende Geschichte, die ich gut verstehe, zumal doch unlängst mein Hund an einem Milztumor ganz plötzlich entschlafen ist. Es muss schrecklich sein, grad für ein kleines Mädchen, seinen Hund so tragisch zu verlieren. Vielleicht hätte der Vater sich a bissal mutiger verhalten und in den ohnehin seichten Teich reinsteigen können um den Hund zu retten.

Naja, nachher ist man immer gscheiter und vom PC aus kann man leicht Mutiges schreiben.

So sind halt die Lektionen des Lebens, denen wir alle nicht ausweichen können.

Erstellt am Freitag 15. Februar 2008
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Grüne: Bahnhof kaputt

„Ich halte das für einen Skandal. Vermutlich ist auch der Schaden am Bahnhofsgebäude eine Folge der schwarz-blauen Zerschlagung der ÖBB in Teilgesellschaften. Die Verantwortung muss geklärt werden!“, fordert Bezirkssprecher Stefan Hindinger. Die Grünen haben daher über Abgeordnete Gabriela Moser, Verkehrssprecherin im Parlament, eine Anfrage an den zuständigen Verkehrsminister Werner Faymann (SPÖ) eingebracht. In dieser wird detailliert nach den Ursachen, den Schadenssummen und der Verantwortung gefragt. Weiters begehren die Grünen Auskunft über den Stand der seit langem geplanten Umbaumaßnahmen des Bahnhofs. „Die Modernisierung des Bahnhofes Attnang-Puchheim ist dringend notwendig!“, schließt Hindinger.
Quelle:

Die Grünen – immer viel nörgeln und nicht logisch denken wollen.

Eine Zerschlagung der ÖBB hätten auch die Grünen in einer Alleinregierung nicht verhindern können, zumal die Zinsen der Auslands- und Bevölkerungsverschuldung nicht mehr zu bedienen sind. Die Bundesregierung ist im Zugzwang und muss das Staatsvermögen veräußern um den Zusammenbruch hinauszuzögern.
Ein Teufelskreis, ich weiß – aber alle Zeichen deuten darauf hin.

Eine Gute Lektüre dazu wäre
Leo Trotzki – Der Schlüssel zur internationalen Lage 1931

… um die Parallelen zur aktuellen Situation zu begreifen.

Erstellt am Donnerstag 14. Februar 2008
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