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	<title>Attnang-Puchheim</title>
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	<description>Feines, Kurioses, Schönes, Verwerfliches, Hinterlistiges der Stadt aus dem Salzkammergut!</description>
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		<title>Grundlagen zum Thema &#8220;Sparen&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 00:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Kommentar war von mir via Facebook an Sandra: Wenn ein Staat oder eine Gemeinde spart, dann k&#246;nnen entweder die Einnahmen erh&#246;ht, oder die Ausgaben vermindert werden; dazu ein fiktives Beispiel aus Palermo: Wenn ich bei sch&#246;nem Wetter mit 3,82 Euro in die Stadt gehe, um mir ein Leberk&#228;ssemmerl und einen Liter Milch zu kaufen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Kommentar war von mir via <a href="http://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=129662797100412&#038;id=128053060559719">Facebook an Sandra:</a></p>
<p>Wenn ein Staat oder eine Gemeinde spart, dann k&ouml;nnen entweder die Einnahmen erh&ouml;ht, oder die Ausgaben vermindert werden; dazu ein fiktives Beispiel aus Palermo:</p>
<p>Wenn ich bei sch&ouml;nem Wetter mit 3,82 Euro in die Stadt gehe, um mir ein Leberk&auml;ssemmerl und einen Liter Milch zu kaufen, so entst&uuml;nde der potentielle Mehrwert &#8220;Leberk&auml;ssemmerl plus 1l Milch&#8221;. Leider hielt das Wetter nicht und es begann ganz stark zu regnen, ich wurde pitschnass und das &uuml;berfl&uuml;ssige Regenwasser floss &uuml;ber den verpflichtend zu tragenden Regenwasserz&auml;hler in die Kanalisation. Diesen Vorgang hat einer der neuen privaten &Uuml;berwachungssheriffs beobachtet, <span id="more-205"></span>weshalb die ebenfalls neue Palermo-Regenwasser-Geb&uuml;hr (€3,82 pro m³) schlagend wurde. Der private, willf&auml;hrige und durch nichts legitimierte Schn&uuml;ffler hat jedoch das Recht mir die mitgebrachten € 3,82 abzunehmen und die Pflicht, das Geld an die Falschm&uuml;nzer-Gemeinde Palermo weiterzuleiten. Der Pate aus Palermo zahlt damit die B&uuml;rger&uuml;berwachungsfirma, bestimmte freundlich gesinnte Gewinnmaximierungsunternehmen im Umkreis und die unz&auml;hligen privaten Banken.</p>
<p>Der Metzger kann seine Angestellten und Lieferanten nicht mehr bezahlen, die Milch wird sauer, der Leberk&auml;se verdirbt und das Semmerl wird hart. Der Wasserz&auml;hler-Installateur, der Wasserz&auml;hlerkonzern und eine Hand voll profitierender Hansln sind mit der Gemeinde Palermo vollends zufrieden. Der Gemeinderat Palermos darf vor seinen ewig zur Kassa gebetenen &#8220;B&uuml;rgen&#8221; (auch B&uuml;rger genannt) pr&auml;chtig gl&auml;nzen.</p>
<p>An dieser frei erfundenen Geschichte ist zu erkennen, dass &#8220;mehr Nehmen&#8221; kein Sparen, sondern eine latente Inflation ist und ein Konjunktureinbruch ohne Mehrwert sein muss. Ein Doppeljob ist doch auch kein Sparkonzept, sondern eine Einnahmenmaximierung zu Lasten der pers&ouml;nlichen und famili&auml;ren Freizeit. Ohne Mehreink&uuml;nfte kann der Pflichtzahler nur seinen Lebensstandard verschlechtern, was auch nicht mit dem Sparen gleichzusetzen ist, denn gezahlt wird mit abgegebener Daseinsqualit&auml;t.</p>
<p>Dieses &#8220;H&uuml;tchenspiel ohne Kugel&#8221; haben die &#8220;B&uuml;rgen&#8221; aus Palermo verstanden, weshalb sie sich organisierten und gegen diese f&uuml;r sie nutzlose Wegelagerei erfolgreich protestierten. Die Paten aus Palermo verloren ihre dreisten Schutzgeld-Eink&uuml;nfte, weshalb wichtige Sanierungs- und Sozialma&szlig;nahmen erlagen, die &#8220;B&uuml;rgen&#8221; verarmten, Jugendliche delinquent, V&auml;ter zu Bankr&auml;ubern, Buslinien eingestellt und Cross-Border-Leasing Vertr&auml;ge abgeschlossen wurden; letztere wieder nur dazu dienten, um das dem Mangel ausgesetzte Geld der Steuerzahler per Zwang an jene Elite zu transferieren, die vor lauter aggressivem Eigentum schon erstickt und ma&szlig;geblich f&uuml;r das &#8220;Pyramidenspiel mit Nachschuldnerzwang&#8221;, auf Sch&ouml;nsprech auch W&auml;hrungskrise genannt, verantwortlich ist.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deflation#Reduktion_der_Staatsausgaben">http://de.wikipedia.org/wiki/Deflation#Reduktion_der_Staatsausgaben</a></p>
<p>Fazit: Wenn der Staat und seine hierarchisch erm&auml;chtigten Derivate (bspw. Gemeinden) sparen, dann t&ouml;ten sie eindeutig den Wohlstand. Mir ist aber immer noch nicht klar, warum menschliche Artgenossen sich das antun (lassen).</p>
<p>Dazu ein Zitat von Sir Karl Popper: <strong>&#8220;Die Minimierung von Leid ist ungleich wichtiger, als die Vermehrung des Gl&uuml;cks ohnedies Gl&uuml;cklicher!&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/?ref=logo#!/permalink.php?story_fbid=129662797100412&#038;id=128053060559719">Quelle</a></p>
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		<title>Ihr k&#246;nnt mich alle am Arsch lecken! Ich lass mir das nicht mehr l&#228;nger gefallen!</title>
		<link>http://attnang.info/2011/02/11/ihr-koennt-mich-alle-am-arsch-lecken-ich-lass-mir-das-nicht-mehr-laenger-gefallen/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 00:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Attnang]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem Film “Network” 1976 – aktueller denn je!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Film “Network” 1976 – aktueller denn je! </p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/1L9BYMOPw2Y?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Offener Brief via Facebook an den Attnanger B&#252;rgermeister Groi&#223;</title>
		<link>http://attnang.info/2011/02/07/offener-brief-via-facebook-an-den-attnanger-buergermeister-groisz/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 22:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Attnang]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Verschwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswille]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter B&#252;rgermeister; lieber Peter! Facebook ist eine unwirtliche als auch unwirklichliche Gemeinde &#8211; alles nur Illusion. Real jedoch sind die Bed&#252;rfnisse einer Gemeinde und die ihrer Einwohner und ich bin zutiefst ersch&#252;ttert, weil, ob der Regenwassergeb&#252;hren, keine Einwohnerbefragung vorher initiiert wurde. Ich&#8230; bin ein Mensch bar jeder Intelligenz, quasi ein Dummkopf. Ich kenne die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter B&uuml;rgermeister; lieber Peter!</p>
<p>Facebook ist eine unwirtliche als auch unwirklichliche Gemeinde &#8211; alles nur Illusion. Real jedoch sind die Bed&uuml;rfnisse einer Gemeinde und die ihrer Einwohner und ich bin zutiefst ersch&uuml;ttert, weil, ob der Regenwassergeb&uuml;hren, keine Einwohnerbefragung vorher initiiert wurde.</p>
<p>Ich&#8230; bin ein Mensch bar jeder Intelligenz, quasi ein Dummkopf. Ich kenne die Raffinessen der Staatskunst und ihrer vorgegebenen Hierarchien und Weisungsgewalt nicht richtig. Dennoch erkommt mich ein unbehagliches Gef&uuml;hl, wenn der Gemeinderat und die dir unterstellte Amtsleitung (Lindner), Entscheidungen gegen die Interessen der permanent zur Kasse gebetenen Einwohner liefert. Deine Freunde, deine Verwandten als auch deine Familie m&uuml;ssen auch dieses Geld f&uuml;r Regenwasser (anderes Wasser gibt es nicht) berappen.</p>
<p>Mit Lebensnotwendigkeiten (Wasser) soll eine Einwohnervertretung (Gemeinde=Exekutive) keine Profite f&uuml;r private Ausbeuter legalisieren!</p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=187563787941979&#038;id=128053060559719">Facebook</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=EwbirHlDG0k">Youtube</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/Attnang.Puchheim#wall">Facebook Attnang-Puchheim</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einbruchsserie Steinh&#252;bl, Alt-Attnang</title>
		<link>http://attnang.info/2011/02/04/einbruchsserie-steinhuebl-alt-attnang/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 14:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[negativ]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei uns in der Nachbarschaft wurde wieder eingebrochen. Vor einigen Monaten gab es schon mehrere Einbr&#252;che in H&#228;user am Steinh&#252;bl. Der Einbrecher damals suchte nach Essen und in einem Bauernhof trank er Milch aus einem Container. Solche erb&#228;rmlichen Tatsachen stehen leider selten in den Zeitungen der angeblich reichsten L&#228;nder! Die Information kommt direkt von den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei uns in der Nachbarschaft wurde wieder eingebrochen. Vor einigen Monaten gab es schon mehrere Einbr&uuml;che in H&auml;user am Steinh&uuml;bl. Der Einbrecher damals suchte nach Essen und in einem Bauernhof trank er Milch aus einem Container. Solche erb&auml;rmlichen Tatsachen stehen leider selten in den Zeitungen der angeblich reichsten L&auml;nder! </p>
<p>Die Information kommt direkt von den Betroffenen, welche, ob der Einbr&uuml;che, freilich ver&auml;rgert, aber wegen des Einbruchgrundes ersch&uuml;ttert und peinlich ber&uuml;hrt sind. </p>
<p>&#8220;Erst kommt das Fressen, dann die Moral&#8221;, sagt der Volksmund, was bedeutet, dass gegen solche Kriminalit&auml;t nur ein Hungerverbot helfen kann!  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Niederndorfer Senke</title>
		<link>http://attnang.info/2011/02/03/die-niederndorfer-senke/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 21:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fekter]]></category>
		<category><![CDATA[Niederndorfer]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Erstaufnahmezentrum in Attnang-Puchheim erm&#246;glicht den Asylwerbern endlich die M&#246;glichkeit ohne Probleme unter uns leben zu k&#246;nnen. &#196;hnliches Thema: Fekter/Niederndorfer und das “Kommando Schottergrube”]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Erstaufnahmezentrum in Attnang-Puchheim erm&ouml;glicht den Asylwerbern endlich die M&ouml;glichkeit ohne Probleme unter uns leben zu k&ouml;nnen.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/RSjTh9t32gQ?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&Auml;hnliches Thema:<br />
<a href="http://attnang.info/2009/09/15/fekter-und-das-kommando-schottergrube/">Fekter/Niederndorfer und das “Kommando Schottergrube”</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Zivile Polizei&#8221; besch&#252;tzt uns vor Pensionistinnen und eventuell ungechipten Kleinhunden!!</title>
		<link>http://attnang.info/2010/10/31/zivile-polizei-beschuetzt-uns-vor-pensionistinnen-und-eventuell-ungechipten-kleinhunden/</link>
		<comments>http://attnang.info/2010/10/31/zivile-polizei-beschuetzt-uns-vor-pensionistinnen-und-eventuell-ungechipten-kleinhunden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 11:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mariposa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Attnang]]></category>
		<category><![CDATA[Abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[Attnang-Puchheim]]></category>
		<category><![CDATA[Hundechip]]></category>
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		<category><![CDATA[Rentnerin]]></category>
		<category><![CDATA[Strafe]]></category>

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		<description><![CDATA[Unbescholtene Rentnerin wird an einem Feiertag bei der Martinskirche von Zivilpolizisten zur Vorlage ihres Personalausweises, ihres Nachweises bzgl. Hunde-Chip aufgefordert und ihr wurde eine 15,00 Euro Strafe angedroht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu meine absoluten Erstaunen, hat mir eine seit 57 Jahren in Attnang-Puchheim lebende, unbescholtene B&uuml;rgerin folgendes berichtet:</p>
<p>Am Dienstag, den 26.10.2010 (Nationalfeiertag), zwischen 16 und 17 Uhr war sie mit ihren beiden Kleinhunden unterwegs zur Martinskirche, als ihr vor dem Kirchenbereich ein dunkler Kombi mit zwei M&auml;nnern auffiel. In ihrem Alter und in dieser doch sehr abgeschiedenen Gegend kam ihr dies sehr seltsam vor, noch dazu, wo einer der M&auml;nner sie aufforderte, doch einmal herzukommen. Er fragte sie unverbl&uuml;mt nach ihrem Ausweis, den sie unbedingt kontrollieren m&ouml;chten/sollten &#8211; was bei besagter Dame jetzt wirklich Verwirrung ausl&ouml;ste. Weder f&uuml;hrt sie einen Ausweis bei ihrem Hundespaziergang mit sich, noch verstand sie, warum ausgerechnet sie ein geeignetes Opfer dieser &Uuml;berpr&uuml;fung werden sollte/musste.<span id="more-179"></span> Sie fragte, warum sie den Ausweis &uuml;berhaupt sehen wollen. Worauf ihr einer der &#8220;Beamten&#8221; (was ja eigentlich noch gar nicht gekl&auml;rt ist) einen Ausweis vors Gesicht hielt, offensichtlich um seine Legitimation f&uuml;r dieses Vorgehen zu unterstreichen. Um welchen Ausweis es sich gehandelt hat, wer die Herren waren und von welcher Stelle berufen, ist jedoch vollkommen unklar, zumal eine Dame dieses Alters ohne Brille keine M&ouml;glichkeit hat, sich von der Richtigkeit zu &uuml;berzeugen. Wer hat schon seine Brille beim Spaziergang mit, so er diese nur zum Lesen ben&ouml;tigt? Und h&auml;tte sie doch lesen k&ouml;nnen, was auf dem Ausweis steht, so w&auml;re es f&uuml;r sie unm&ouml;glich gewesen (wie sie mir sagte) zu erkennen, ob es sich um einen echten oder eine F&auml;lschung handelt. Oder wurden Sie schon irgendwann einmal dar&uuml;ber aufgekl&auml;rt und darin eingewiesen, wie unsere Polizeiausweise aussehen und woran man die Echtheit derselben erkennen kann &#8211; ich noch niemals!</p>
<p>Die sich selbst bezeichneden Polizisten fragten, ob die Hunde, die sie mit sich f&uuml;hrte, denn auch gechipt seien, was die Rentnerin bejahte. Daraufhin wollte man die Ausweise sehen, in denen die Chipung der beiden Hunde eingetragen sind. Wer seinen Personalausweis und seine Lesebrille nicht auf Schritt und Tritt mit sich f&uuml;hrt, der hat auch die kennzeichnungspflichtigen Chip-Ausweispapiere nicht bei sich &#8211; aber davon wollte sich die beiden &#8220;ausgebildeten&#8221; M&auml;nner vermutlich noch separiert &uuml;berzeugen. Dann erfolgte eine forsche Zurechtweisung, warum die Hunde denn nicht an der Leine w&auml;ren, und dass dies jetzt 15,00 Euro kosten w&uuml;rde. So manch ein &#8220;Beamter&#8221; muss sich dann doch von so manchem restlos &uuml;berzeugen, denn wer, wie oben erw&auml;hnt Ausweis, Brille und Hundechipausweis nicht mit sich f&uuml;hrt, der wird am Feiertag vermutlich auch kein Geld mit sich herum tragen.</p>
<p>Jetzt war es jedoch auch mit der Ruhe der Pensionistin vorbei und sie entr&uuml;stete sich, warum hier bei der Martinskirche sinnloseste Personalkontrollen durchgef&uuml;hrt werden, wo es doch so viele andere Menschen g&auml;be, bei denen man nach dem Rechten schauen sollte. Die M&auml;nner antworteten, sie w&auml;ren hier an Ort und Stelle, nur um Jugendliche zu kontrollieren (wie wunderbar, sich an den Schw&auml;chsten unserer Gesellschaft mit bedrohlichem Verhalten zu vergreifen &#8211; wie ja am umgekehrten Beispiel der Rentnerin sehr eindeutig ersichtlich). Wo sollen denn unsere Jungen hin, wenn ihnen kein Platz erlaubt wird, an dem sie sich ungest&ouml;rt aufhalten d&uuml;rfen?</p>
<p>Diese Farce endete mit der Gro&szlig;z&uuml;gigkeit, zu der die Beamten f&auml;hig sein k&ouml;nnen &#8211; sie meinten, weil heute ein Feiertag sie, k&ouml;nnten sie von der angedrohten  15,00 Euro Strafe (wobei die Dame vermutet, diese w&auml;ren f&uuml;r die fehlenden Ausweispapiere f&auml;llig gewesen) absehen und man lie&szlig; die verwirrte und sehr aufgebrachte Rentnerin von dannen ziehen.</p>
<p>Somit k&ouml;nnen wir nur vermuten, ob unsere Steuergelder zu unserer Sicherheit auf das Beste investiert sind &#8211; wenngleich inspiriert von den Praktiken unserer Verspekulations-Banken in &Ouml;sterreich &#8211; nach dem Motto: wir finden mit Sicherheit immer jemanden, den wir abzocken k&ouml;nnen. Egal wie weit hergeholt die Vorw&uuml;rfe auch sein m&ouml;gen, am Ende findet sich immer ein Gesetz, ein Beamter, ein Richter usw., der irgendeine Verfehlung oder einen Gesetzesbruch beim k&uuml;nftigen &#8220;Zahler und Schuldigen&#8221; oder dem &#8220;b&uuml;rgenden B&uuml;rger&#8221; finden wird.</p>
<p>Wie viele dieser dubiosen Kontrollierer gibt es denn bitte in Attnang-Puchheim? Sind wir als Bev&ouml;lkerung schon alle irgendeiner bereits begangenen oder noch zuk&uuml;nftigen Straftat derart verd&auml;chtig, dass wir davon nichts wissen d&uuml;rfen?</p>
<p>Wer waren diese M&auml;nner, die eine ernste Gefahr in Jugendlichen, Rentnerinnen und ungechipten Hunden erkennen, und diese erbarmungslos verfolgen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trinkwasser in Attnang-Puchheim mit Keimen verseucht</title>
		<link>http://attnang.info/2010/08/30/trinkwasser-in-attnang-puchheim-mit-keimen-verseucht/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Attnang]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Keime]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30.08.2010 &#124; 16:28 &#124; berichtete DiePresse.com Im Wasser ist eine erh&#246;hte Konzentration von coliformen Keimen gemessen worden. Die Bev&#246;lkerung wird &#252;ber eine andere Quelle versorgt. Die Stadt will nun in UV-Anlagen investieren. Das Trinkwasser von Attnang-Puchheim ist mit coliformen Keimen verseucht. Die Versorgung der Bev&#246;lkerung ist auf den Wasserleitungsverband V&#246;ckla-Ager umgestellt worden. Es habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30.08.2010 | 16:28 | berichtete DiePresse.com</p>
<blockquote><p><strong>Im Wasser ist eine erh&ouml;hte Konzentration von coliformen Keimen gemessen worden. Die Bev&ouml;lkerung wird &uuml;ber eine andere Quelle versorgt. Die Stadt will nun in UV-Anlagen investieren.</strong></p>
<p>Das Trinkwasser von Attnang-Puchheim ist mit coliformen Keimen verseucht. Die Versorgung der Bev&ouml;lkerung ist auf den Wasserleitungsverband V&ouml;ckla-Ager umgestellt worden. Es habe zu keiner Zeit Gefahr f&uuml;r die etwa 9000 Einwohner bestanden, teilte B&uuml;rgermeister Peter Groi&szlig; (SP&Ouml;) in einer Presseaussendung am Montag mit.</p>
<p>Die Verunreinigung ist bereits am vergangenen Donnerstag bekannt geworden. In einer Probe des Trinkwassers waren coliforme Keime in einer Konzentration von neun bis elf pro 100 Milliliter entdeckt worden. Ab einer Konzentration von mehr als vier pro 100 Milliliter gelte Wasser in &Ouml;sterreich nicht mehr als &#8220;genusstauglich&#8221;. Das Auftreten m&uuml;sse nicht zwangsl&auml;ufig Gesundheitsgefahr bedeuten, dennoch k&ouml;nnten sie auf andere gesundheitssch&auml;digende Erreger hinweisen. Deshalb seien beh&ouml;rdlich vorgegebene Ma&szlig;nahmen einzuleiten, hei&szlig;t es in der Mitteilung des B&uuml;rgermeisters.</p>
<p>In einem Krisengespr&auml;ch mit Vertretern aller politischen Parteien sei beschlossen worden, UV-Anlagen anzuschaffen, die auf biologischem Weg eine 100-prozentige Keimfreiheit des Trinkwassers gew&auml;hrleisten sollen. Der B&uuml;rgermeister versicherte, trotz des enormen Schadens und der Installation der UV-Anlagen sei eine Wasserpreiserh&ouml;hung auszuschlie&szlig;en.</p></blockquote>
<p>Quellle: <a href="http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/591033/index.do" target="_blank">http://diepresse.com</a></p>
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		<title>1. Dezember 2009: EU-Vertrag von Lissabon ist mit einer Panne in Kraft!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 22:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bevölkerungskontrolle]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Erm&#228;chtigungsvertrag oder auch Entdemokratisierungsvertrag zu nennen, ist seit heute Mitternacht f&#252;r alle 27 EU-L&#228;nder in Kraft getreten. Genau dieser Vertrag sieht vor, dass das EU-Parlament mehr Macht in den Bereichen Justiz und innerer Sicherheit, bei Migration, bei der Polizeizusammenarbeit &#8211; Datenaustausch inklusive &#8211; bekommt. Fr&#252;her konnten die EU-Innenminister, so sie sich einig waren, an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://hauptwort.at/wp-content/uploads/maria_fekter.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-588" title="maria_fekter" src="http://hauptwort.at/wp-content/uploads/maria_fekter.jpg" alt="maria_fekter" width="300" height="180" /></a><strong>Der Erm&auml;chtigungsvertrag oder auch Entdemokratisierungsvertrag zu nennen, ist seit heute Mitternacht f&uuml;r alle 27 EU-L&auml;nder in Kraft getreten. Genau dieser Vertrag sieht vor, dass das EU-Parlament mehr Macht in den Bereichen Justiz und innerer Sicherheit, bei Migration, bei der Polizeizusammenarbeit &#8211; Datenaustausch inklusive &#8211; bekommt.</strong><span id="more-166"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Fr&uuml;her konnten die EU-Innenminister, so sie sich einig waren, an den gew&auml;hlten Volksvertretern vorbei agieren. Nun, mit dem Vertrag von Lissabon, reicht ein einziges Veto, um eine Entscheidung zu Fall zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gro&szlig;e Pr&uuml;fung des neuen, in Kraft getretenen Vertrages w&auml;re das Ergebnis gewesen, ob US-Beh&ouml;rden auf die Bankdaten der Europ&auml;er zugreifen d&uuml;rfen. Hierzu schreibt der Standard in seiner heutigen Ausgabe.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fekter, die wegen ihrer H&auml;rte umstrittene Innenministerin,</strong> hatte ihren entscheidenden Moment, in dem sie der Mut verlie&szlig;, nur wenige Stunden vorher. Es war so gegen 13.30 Uhr Montag, als die schwedische Ratspr&auml;sidentschaft im Ministerratsgeb&auml;ude zur <a href="http://derstandard.at/http://red.derstandard.at/1259280819652/Bankdaten-Weitergabe-Umstrittenes-Swift-Abkommen-abgesegnet">Entscheidung &uuml;ber ein Interimsabkommen von EU und USA (&#8220;Swift&#8221;)</a> aufrief.</p>
<p style="text-align: justify;">Es regelt mit einigen schwammigen Formulierungen, unter welchen Bedingungen US-Beh&ouml;rden auf Bankdaten aus Europa zugreifen k&ouml;nnen zum Zwecke der Terroristenbek&auml;mpfung. Das Veto eines einzigen Landes h&auml;tte gereicht, um das Papier (gegen das die EU-Parlamentarier heftig opponierten) zum Scheitern zu bringen.<br />
<strong><br />
Aber als es so weit war, enthielt sich Fekter der Stimme &#8211; so wie auch ihre Kollegen aus Deutschland, Ungarn und Griechenland. Dabei hatte sie noch am lautesten und heftigsten dagegen gek&auml;mpft. Andere L&auml;nder, die zuvor Bedenken gegen den US-Zugriff auf Daten aus Datenschutzgr&uuml;nden erhoben hatten, waren schon vorher umgefallen:</strong> &#8220;Ich w&auml;re auf allen Titelseiten in allen europ&auml;ischen Medien gewesen, das Europaparlament h&auml;tte mir die F&uuml;&szlig;e gek&uuml;sst. Aber ich habe hier auch eine staatspolitische Aufgabe zu erf&uuml;llen&#8221; , erkl&auml;rte sie hinterher ihre Aufgabe. Schlie&szlig;lich sei &Ouml;sterreich ein kleines Land, <strong>es w&auml;re &#8220;nicht klug gewesen&#8221; , sich querzulegen, <span style="color: #ff0000;">wenn man von den USA noch etwas will.</span></strong> Das sei mit Kanzler, Au&szlig;enminister und Finanzminister in Wien abgesprochen.<br />
<a href="http://derstandard.at/1259280886910/Verpatzte-Premiere-fuer-neuen-EU-Vertrag">Verpatzte Premiere f&uuml;r neuen EU-Vertrag</a></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die &#8220;harte&#8221; Frau Fekter zeigt also nur, dass sie die Famile der Arigona Zogaj per Gesetz massakrieren kann, w&auml;hrend, wenn es um eine wichtige Sache f&uuml;r alle Europ&auml;er geht, sie genau tut, was ihrem weiteren Fortkommen dient. Sie verzichtet sogar, dass ihr ganz Europa die F&uuml;&szlig;e k&uuml;sst.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser EU-Sophismus (etwas sagen, doch etwas ganz Anderes meinen) geht mit dem Lissabon-Vertrag voll auf. Die Mietm&auml;uler m&uuml;ssen sich nur der Stimme enthalten und jedes Gesetz der Menschenverachtung kann EU-weit durchgesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir sollten jedoch nicht nur schwarzmalen und tats&auml;chlich m&ouml;gliche Vorteile des neuen EU-Vertrages testen. Mit 1 Million gesammelter Unterschriften soll der EU-Komplex zu zwingen sein, sich mit einer Materie zu befassen und Gesetzesvorschl&auml;ge auszuarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Denken wir also nach, wie wir dieses Werkzeug auf seine Tauglichkeit &uuml;berpr&uuml;fen k&ouml;nnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wahl Attnang: Landtag, Gemeindrat &amp; B&#252;germeister</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 19:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Attnang]]></category>
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		<category><![CDATA[peinlich]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Groiß]]></category>
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		<category><![CDATA[Unvernunft]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die W&#228;hler aus Attnang m&#252;ssen meschugge sein! Endlich, so ziemlich zuletzt, kamen die Wahlergebnisse aus unserer Stadt, die ich &#252;berhaupt nicht verstehe. Ich f&#252;hle mich, wie wenn unter Menschen lebe, die ihre Geistessch&#228;rfe in die teure Attnanger Kanalisation geworfen h&#228;tten. Wie kann Mann/Frau den B&#252;rgermeister Peter Groi&#223; mit 54,71 % best&#228;tigen &#8211; wozu ich ihm herzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die W&auml;hler aus Attnang m&uuml;ssen meschugge sein!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Endlich, so ziemlich zuletzt, kamen die Wahlergebnisse aus unserer Stadt, die ich &uuml;berhaupt nicht verstehe. Ich f&uuml;hle mich, wie wenn unter Menschen lebe, die ihre Geistessch&auml;rfe in die teure Attnanger Kanalisation geworfen h&auml;tten. Wie kann Mann/Frau den B&uuml;rgermeister </strong><strong>Peter Groi&szlig; mit </strong><strong>54,71 % best&auml;tigen &#8211; wozu ich ihm herzlich gratuliere &#8211; jedoch seine Partei, n&auml;mlich die SP&Ouml;, absolut schw&auml;chen? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was denken sich die Attnanger W&auml;hler dabei? Ich nehme mal an, &uuml;berhaupt nix.<br />
<span id="more-151"></span><br />
Hier die Grafiken der Wahlen:</p>
<p>B&uuml;rgermeister Peter Groi&szlig; wird mit <strong>54,71 %</strong> best&auml;tigt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-152" title="Attnang B&uuml;rgermeister" src="http://attnang.info/wp-content/uploads/2009/09/Attnang_Buergermeister.png" alt="Attnang B&uuml;rgermeister" width="523" height="547" /></p>
<p style="text-align: justify;">Im Gemeinderat wurde <strong>Peter Groi&szlig;s</strong> SP&Ouml; massiv geschw&auml;cht. 489 W&auml;hler sollten sich ihren Kopf untersuchen lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-153" title="Attnang_Gemeinderat" src="http://attnang.info/wp-content/uploads/2009/09/Attnang_Gemeinderat.png" alt="Attnang_Gemeinderat" width="477" height="572" /></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in der Landesregierung hat der Attnanger W&auml;hler die SP&Ouml; massivst kaputtiert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-154" title="Attnang_Landtag" src="http://attnang.info/wp-content/uploads/2009/09/Attnang_Landtag.png" alt="Attnang_Landtag" width="495" height="536" /></p>
<p>Jetzt soll mir noch mal einer erkl&auml;ren, ob die 489 Attnanger W&auml;hler wirklich f&uuml;r eine Wahl geeignet sind. Ich kann nur meinen Kopf sch&uuml;tteln.</p>
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		<title>Wahl 2009 &#8211; welche Bankster soll man w&#228;hlen?</title>
		<link>http://attnang.info/2009/09/26/wahl-2009-welche-bankster-soll-man-waehlen/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 15:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Attnang]]></category>
		<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Zins]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgigen Sonntag, den 27. Sept. 2009, d&#252;rfen sich die Menschen wieder selbst &#252;ber den Tisch ziehen, damit sie den Demokratiegaukel nicht entlarven. Die KP&#214;, als einzige Partei, die den Bankstern und seinen Vasallen das Geld nicht in die Taschen spielt, tritt bei uns nicht mehr an. Es gibt f&#252;r Attnanger keine Protestpartei mehr. In Attnang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Morgigen Sonntag, den 27. Sept. 2009, d&uuml;rfen sich die Menschen wieder selbst &uuml;ber den Tisch ziehen, damit sie den Demokratiegaukel nicht entlarven. Die KP&Ouml;, als einzige Partei, die den Bankstern und seinen Vasallen das Geld nicht in die Taschen spielt, tritt bei uns nicht mehr an. Es gibt f&uuml;r Attnanger keine Protestpartei mehr. </strong></p>
<p><span id="more-133"></span></p>
<p style="text-align: justify;">In Attnang gibt es aber eine neue Partei, n&auml;mlich das BZ&Ouml;, welches ich als FP&Ouml; Derivat begreife, weil es dieselben Inhalte vertritt. Auf <a href="http://www.politikkabine.at/wahlen/index.php?page=voter.PartyPortraits" target="_blank">politikkabine.at</a> werden die Schwerpunkte aller Fraktionen sehr gut dargestellt, ich habe daraus f&uuml;r die FP&Ouml;/BZ&Ouml;-Gleichheit eine Grafik erstellt.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-135" title="BZOE-FPOE" src="http://attnang.info/wp-content/uploads/2009/09/BZOE-FPOE.gif" alt="BZOE-FPOE" width="327" height="362" /></p>
<p style="text-align: justify;">Das BZ&Ouml; ist somit keine Errungenschaft, sondern nur ein weiteres Schweinderl, welches die W&auml;hler fragmentiert und eifrig vom Trog naschen will.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun haben wir die Qual zwischen verschiedenen Bankenparteien zu w&auml;hlen, denn keine einzige kritisiert das Grund&uuml;bel, n&auml;mlich den Zins. Alle verheimlichen sie das verbrecherische Spiel der Ausbeutung &uuml;ber den Zins, der, wie die Grundschulmathematik beweist, nie bezahlt werden kann und somit die Armut in Gro&szlig;teilen der Bev&ouml;lkerung zur Pflicht macht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich werde morgen verpflichtet einer Partei meine wertvolle Stimme zu geben, doch ich kann nur aus lauter &Uuml;beln w&auml;hlen. Diese Situation ist vergleichbar mit einem Arzt, der zwar alle Krankheiten diagnostizieren kann, die Gesundheit jedoch nicht im Angebot findet. Stelle dir doch einfach mal vor, du gehst zum Gesundheitscheck und der Herr Doktor darf dir gar keine Gesundheit bescheinigen, weil er diese gar nicht ausw&auml;hlen kann. Genau so geht es vielen halbwegs denkenden W&auml;hlern.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gesetzgeber verbietet mir die Wahl einer politischen Gesundheit, die ich in Ehrlichkeit, Transparenz, Weitblick, Integrit&auml;t, Intelligenz zu finden glaube. Auf einem Wahlzettel w&uuml;nsche ich mir die M&ouml;glichkeit bei einem Kasterl &#8220;ich lehne alle Angebote ab&#8221; ankreuzen zu d&uuml;rfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weil das eben nicht so ist, werde ich morgen die kleinste politische Krankheit w&auml;hlen und darum meine Stimme den Gr&uuml;nen schenken, obwohl ich wei&szlig;, dass sie den Bankstern und der Verschuldung dienen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bankster = Kunstwort aus Gangster und Bank.</p>
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