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	<title>Attnang-Puchheim</title>
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	<description>Feines, Kurioses, Schönes, Verwerfliches, Hinterlistiges der Stadt aus dem Salzkammergut!</description>
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		<title>Trinkwasser in Attnang-Puchheim mit Keimen verseucht</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Keime]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 30.08.2010 &#124; 16:28 &#124; berichtete DiePresse.com Im Wasser ist eine erh&#246;hte Konzentration von coliformen Keimen gemessen worden. Die Bev&#246;lkerung wird &#252;ber eine andere Quelle versorgt. Die Stadt will nun in UV-Anlagen investieren. Das Trinkwasser von Attnang-Puchheim ist mit coliformen Keimen verseucht. Die Versorgung der Bev&#246;lkerung ist auf den Wasserleitungsverband V&#246;ckla-Ager umgestellt worden. Es habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30.08.2010 | 16:28 | berichtete DiePresse.com</p>
<blockquote><p><strong>Im Wasser ist eine erh&ouml;hte Konzentration von coliformen Keimen gemessen worden. Die Bev&ouml;lkerung wird &uuml;ber eine andere Quelle versorgt. Die Stadt will nun in UV-Anlagen investieren.</strong></p>
<p>Das Trinkwasser von Attnang-Puchheim ist mit coliformen Keimen verseucht. Die Versorgung der Bev&ouml;lkerung ist auf den Wasserleitungsverband V&ouml;ckla-Ager umgestellt worden. Es habe zu keiner Zeit Gefahr f&uuml;r die etwa 9000 Einwohner bestanden, teilte B&uuml;rgermeister Peter Groi&szlig; (SP&Ouml;) in einer Presseaussendung am Montag mit.</p>
<p>Die Verunreinigung ist bereits am vergangenen Donnerstag bekannt geworden. In einer Probe des Trinkwassers waren coliforme Keime in einer Konzentration von neun bis elf pro 100 Milliliter entdeckt worden. Ab einer Konzentration von mehr als vier pro 100 Milliliter gelte Wasser in &Ouml;sterreich nicht mehr als &#8220;genusstauglich&#8221;. Das Auftreten m&uuml;sse nicht zwangsl&auml;ufig Gesundheitsgefahr bedeuten, dennoch k&ouml;nnten sie auf andere gesundheitssch&auml;digende Erreger hinweisen. Deshalb seien beh&ouml;rdlich vorgegebene Ma&szlig;nahmen einzuleiten, hei&szlig;t es in der Mitteilung des B&uuml;rgermeisters.</p>
<p>In einem Krisengespr&auml;ch mit Vertretern aller politischen Parteien sei beschlossen worden, UV-Anlagen anzuschaffen, die auf biologischem Weg eine 100-prozentige Keimfreiheit des Trinkwassers gew&auml;hrleisten sollen. Der B&uuml;rgermeister versicherte, trotz des enormen Schadens und der Installation der UV-Anlagen sei eine Wasserpreiserh&ouml;hung auszuschlie&szlig;en.</p></blockquote>
<p>Quellle: <a href="http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/591033/index.do" target="_blank">http://diepresse.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>1. Dezember 2009: EU-Vertrag von Lissabon ist mit einer Panne in Kraft!</title>
		<link>http://attnang.info/2009/12/02/1-dezember-2009-eu-vertrag-von-lissabon-ist-mit-einer-panne-in-kraft/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 22:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungskontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Erm&#228;chtigungsvertrag oder auch Entdemokratisierungsvertrag zu nennen, ist seit heute Mitternacht f&#252;r alle 27 EU-L&#228;nder in Kraft getreten. Genau dieser Vertrag sieht vor, dass das EU-Parlament mehr Macht in den Bereichen Justiz und innerer Sicherheit, bei Migration, bei der Polizeizusammenarbeit &#8211; Datenaustausch inklusive &#8211; bekommt. Fr&#252;her konnten die EU-Innenminister, so sie sich einig waren, an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://hauptwort.at/wp-content/uploads/maria_fekter.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-588" title="maria_fekter" src="http://hauptwort.at/wp-content/uploads/maria_fekter.jpg" alt="maria_fekter" width="300" height="180" /></a><strong>Der Erm&auml;chtigungsvertrag oder auch Entdemokratisierungsvertrag zu nennen, ist seit heute Mitternacht f&uuml;r alle 27 EU-L&auml;nder in Kraft getreten. Genau dieser Vertrag sieht vor, dass das EU-Parlament mehr Macht in den Bereichen Justiz und innerer Sicherheit, bei Migration, bei der Polizeizusammenarbeit &#8211; Datenaustausch inklusive &#8211; bekommt.</strong><span id="more-166"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Fr&uuml;her konnten die EU-Innenminister, so sie sich einig waren, an den gew&auml;hlten Volksvertretern vorbei agieren. Nun, mit dem Vertrag von Lissabon, reicht ein einziges Veto, um eine Entscheidung zu Fall zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gro&szlig;e Pr&uuml;fung des neuen, in Kraft getretenen Vertrages w&auml;re das Ergebnis gewesen, ob US-Beh&ouml;rden auf die Bankdaten der Europ&auml;er zugreifen d&uuml;rfen. Hierzu schreibt der Standard in seiner heutigen Ausgabe.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fekter, die wegen ihrer H&auml;rte umstrittene Innenministerin,</strong> hatte ihren entscheidenden Moment, in dem sie der Mut verlie&szlig;, nur wenige Stunden vorher. Es war so gegen 13.30 Uhr Montag, als die schwedische Ratspr&auml;sidentschaft im Ministerratsgeb&auml;ude zur <a href="http://derstandard.at/http://red.derstandard.at/1259280819652/Bankdaten-Weitergabe-Umstrittenes-Swift-Abkommen-abgesegnet">Entscheidung &uuml;ber ein Interimsabkommen von EU und USA (&#8220;Swift&#8221;)</a> aufrief.</p>
<p style="text-align: justify;">Es regelt mit einigen schwammigen Formulierungen, unter welchen Bedingungen US-Beh&ouml;rden auf Bankdaten aus Europa zugreifen k&ouml;nnen zum Zwecke der Terroristenbek&auml;mpfung. Das Veto eines einzigen Landes h&auml;tte gereicht, um das Papier (gegen das die EU-Parlamentarier heftig opponierten) zum Scheitern zu bringen.<br />
<strong><br />
Aber als es so weit war, enthielt sich Fekter der Stimme &#8211; so wie auch ihre Kollegen aus Deutschland, Ungarn und Griechenland. Dabei hatte sie noch am lautesten und heftigsten dagegen gek&auml;mpft. Andere L&auml;nder, die zuvor Bedenken gegen den US-Zugriff auf Daten aus Datenschutzgr&uuml;nden erhoben hatten, waren schon vorher umgefallen:</strong> &#8220;Ich w&auml;re auf allen Titelseiten in allen europ&auml;ischen Medien gewesen, das Europaparlament h&auml;tte mir die F&uuml;&szlig;e gek&uuml;sst. Aber ich habe hier auch eine staatspolitische Aufgabe zu erf&uuml;llen&#8221; , erkl&auml;rte sie hinterher ihre Aufgabe. Schlie&szlig;lich sei &Ouml;sterreich ein kleines Land, <strong>es w&auml;re &#8220;nicht klug gewesen&#8221; , sich querzulegen, <span style="color: #ff0000;">wenn man von den USA noch etwas will.</span></strong> Das sei mit Kanzler, Au&szlig;enminister und Finanzminister in Wien abgesprochen.<br />
<a href="http://derstandard.at/1259280886910/Verpatzte-Premiere-fuer-neuen-EU-Vertrag">Verpatzte Premiere f&uuml;r neuen EU-Vertrag</a></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die &#8220;harte&#8221; Frau Fekter zeigt also nur, dass sie die Famile der Arigona Zogaj per Gesetz massakrieren kann, w&auml;hrend, wenn es um eine wichtige Sache f&uuml;r alle Europ&auml;er geht, sie genau tut, was ihrem weiteren Fortkommen dient. Sie verzichtet sogar, dass ihr ganz Europa die F&uuml;&szlig;e k&uuml;sst.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser EU-Sophismus (etwas sagen, doch etwas ganz Anderes meinen) geht mit dem Lissabon-Vertrag voll auf. Die Mietm&auml;uler m&uuml;ssen sich nur der Stimme enthalten und jedes Gesetz der Menschenverachtung kann EU-weit durchgesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir sollten jedoch nicht nur schwarzmalen und tats&auml;chlich m&ouml;gliche Vorteile des neuen EU-Vertrages testen. Mit 1 Million gesammelter Unterschriften soll der EU-Komplex zu zwingen sein, sich mit einer Materie zu befassen und Gesetzesvorschl&auml;ge auszuarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Denken wir also nach, wie wir dieses Werkzeug auf seine Tauglichkeit &uuml;berpr&uuml;fen k&ouml;nnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wahl Attnang: Landtag, Gemeindrat &amp; B&#252;germeister</title>
		<link>http://attnang.info/2009/09/27/wahl-attnang-landtag-gemeindrat-buegermeister/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 19:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[peinlich]]></category>
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		<category><![CDATA[Unvernunft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die W&#228;hler aus Attnang m&#252;ssen meschugge sein! Endlich, so ziemlich zuletzt, kamen die Wahlergebnisse aus unserer Stadt, die ich &#252;berhaupt nicht verstehe. Ich f&#252;hle mich, wie wenn unter Menschen lebe, die ihre Geistessch&#228;rfe in die teure Attnanger Kanalisation geworfen h&#228;tten. Wie kann Mann/Frau den B&#252;rgermeister Peter Groi&#223; mit 54,71 % best&#228;tigen &#8211; wozu ich ihm herzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die W&auml;hler aus Attnang m&uuml;ssen meschugge sein!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Endlich, so ziemlich zuletzt, kamen die Wahlergebnisse aus unserer Stadt, die ich &uuml;berhaupt nicht verstehe. Ich f&uuml;hle mich, wie wenn unter Menschen lebe, die ihre Geistessch&auml;rfe in die teure Attnanger Kanalisation geworfen h&auml;tten. Wie kann Mann/Frau den B&uuml;rgermeister </strong><strong>Peter Groi&szlig; mit </strong><strong>54,71 % best&auml;tigen &#8211; wozu ich ihm herzlich gratuliere &#8211; jedoch seine Partei, n&auml;mlich die SP&Ouml;, absolut schw&auml;chen? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Was denken sich die Attnanger W&auml;hler dabei? Ich nehme mal an, &uuml;berhaupt nix.<br />
<span id="more-151"></span><br />
Hier die Grafiken der Wahlen:</p>
<p>B&uuml;rgermeister Peter Groi&szlig; wird mit <strong>54,71 %</strong> best&auml;tigt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-152" title="Attnang B&uuml;rgermeister" src="http://attnang.info/wp-content/uploads/2009/09/Attnang_Buergermeister.png" alt="Attnang B&uuml;rgermeister" width="523" height="547" /></p>
<p style="text-align: justify;">Im Gemeinderat wurde <strong>Peter Groi&szlig;s</strong> SP&Ouml; massiv geschw&auml;cht. 489 W&auml;hler sollten sich ihren Kopf untersuchen lassen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-153" title="Attnang_Gemeinderat" src="http://attnang.info/wp-content/uploads/2009/09/Attnang_Gemeinderat.png" alt="Attnang_Gemeinderat" width="477" height="572" /></p>
<p style="text-align: justify;">Auch in der Landesregierung hat der Attnanger W&auml;hler die SP&Ouml; massivst kaputtiert.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-154" title="Attnang_Landtag" src="http://attnang.info/wp-content/uploads/2009/09/Attnang_Landtag.png" alt="Attnang_Landtag" width="495" height="536" /></p>
<p>Jetzt soll mir noch mal einer erkl&auml;ren, ob die 489 Attnanger W&auml;hler wirklich f&uuml;r eine Wahl geeignet sind. Ich kann nur meinen Kopf sch&uuml;tteln.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahl 2009 &#8211; welche Bankster soll man w&#228;hlen?</title>
		<link>http://attnang.info/2009/09/26/wahl-2009-welche-bankster-soll-man-waehlen/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 15:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Attnang]]></category>
		<category><![CDATA[BZÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>
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		<description><![CDATA[Morgigen Sonntag, den 27. Sept. 2009, d&#252;rfen sich die Menschen wieder selbst &#252;ber den Tisch ziehen, damit sie den Demokratiegaukel nicht entlarven. Die KP&#214;, als einzige Partei, die den Bankstern und seinen Vasallen das Geld nicht in die Taschen spielt, tritt bei uns nicht mehr an. Es gibt f&#252;r Attnanger keine Protestpartei mehr. In Attnang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Morgigen Sonntag, den 27. Sept. 2009, d&uuml;rfen sich die Menschen wieder selbst &uuml;ber den Tisch ziehen, damit sie den Demokratiegaukel nicht entlarven. Die KP&Ouml;, als einzige Partei, die den Bankstern und seinen Vasallen das Geld nicht in die Taschen spielt, tritt bei uns nicht mehr an. Es gibt f&uuml;r Attnanger keine Protestpartei mehr. </strong></p>
<p><span id="more-133"></span></p>
<p style="text-align: justify;">In Attnang gibt es aber eine neue Partei, n&auml;mlich das BZ&Ouml;, welches ich als FP&Ouml; Derivat begreife, weil es dieselben Inhalte vertritt. Auf <a href="http://www.politikkabine.at/wahlen/index.php?page=voter.PartyPortraits" target="_blank">politikkabine.at</a> werden die Schwerpunkte aller Fraktionen sehr gut dargestellt, ich habe daraus f&uuml;r die FP&Ouml;/BZ&Ouml;-Gleichheit eine Grafik erstellt.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-135" title="BZOE-FPOE" src="http://attnang.info/wp-content/uploads/2009/09/BZOE-FPOE.gif" alt="BZOE-FPOE" width="327" height="362" /></p>
<p style="text-align: justify;">Das BZ&Ouml; ist somit keine Errungenschaft, sondern nur ein weiteres Schweinderl, welches die W&auml;hler fragmentiert und eifrig vom Trog naschen will.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun haben wir die Qual zwischen verschiedenen Bankenparteien zu w&auml;hlen, denn keine einzige kritisiert das Grund&uuml;bel, n&auml;mlich den Zins. Alle verheimlichen sie das verbrecherische Spiel der Ausbeutung &uuml;ber den Zins, der, wie die Grundschulmathematik beweist, nie bezahlt werden kann und somit die Armut in Gro&szlig;teilen der Bev&ouml;lkerung zur Pflicht macht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich werde morgen verpflichtet einer Partei meine wertvolle Stimme zu geben, doch ich kann nur aus lauter &Uuml;beln w&auml;hlen. Diese Situation ist vergleichbar mit einem Arzt, der zwar alle Krankheiten diagnostizieren kann, die Gesundheit jedoch nicht im Angebot findet. Stelle dir doch einfach mal vor, du gehst zum Gesundheitscheck und der Herr Doktor darf dir gar keine Gesundheit bescheinigen, weil er diese gar nicht ausw&auml;hlen kann. Genau so geht es vielen halbwegs denkenden W&auml;hlern.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Gesetzgeber verbietet mir die Wahl einer politischen Gesundheit, die ich in Ehrlichkeit, Transparenz, Weitblick, Integrit&auml;t, Intelligenz zu finden glaube. Auf einem Wahlzettel w&uuml;nsche ich mir die M&ouml;glichkeit bei einem Kasterl &#8220;ich lehne alle Angebote ab&#8221; ankreuzen zu d&uuml;rfen.</p>
<p style="text-align: justify;">Weil das eben nicht so ist, werde ich morgen die kleinste politische Krankheit w&auml;hlen und darum meine Stimme den Gr&uuml;nen schenken, obwohl ich wei&szlig;, dass sie den Bankstern und der Verschuldung dienen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bankster = Kunstwort aus Gangster und Bank.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gute Gr&#252;nde f&#252;r eine 100%ige Wahlbeteiligung!</title>
		<link>http://attnang.info/2009/09/17/gute-gruende-fuer-eine-100ige-wahlbeteiligung/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 23:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schmarotzer]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlbeteiligung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Politik vergleiche ich gerne mit dem Wrestling/Catchen, bei dem sich die Kontrahenten vor dem Publikum f&#252;r viel Geld streiten, schlagen, schimpfen und beleidigen. Der politisch Interessierte begreift jedoch, dass dies nur eine Show ist, womit die Politiker ihre Berechtigung untermauern – sie machen sich vor uns wichtig, obgleich ihnen nur unser Geld und ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Die Politik vergleiche ich gerne mit dem Wrestling/Catchen, bei dem sich die Kontrahenten vor dem Publikum f&uuml;r viel Geld streiten, schlagen, schimpfen und beleidigen. Der politisch Interessierte begreift jedoch, dass dies nur eine Show ist, womit die Politiker ihre Berechtigung untermauern – sie machen sich vor uns wichtig, obgleich ihnen nur unser Geld und  ihr erschlichenes Ansehen wichtig sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Dennoch ist es unbedingt erforderlich die Wahlen zu n&uuml;tzen, n&auml;mlich, um die Macht der etablierten Catcher/Politiker zu schw&auml;chen, die sie durch indirekt bezahlte Stammw&auml;hler erhalten.<span id="more-125"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Wer sind bezahlte Stammw&auml;hler? Freilich jene, die sich durch ihre Parteizugeh&ouml;rigkeit mit einem lockeren Amt oder Beruf  bekleiden oder jene, die durch Regierungs- und Oppositionsparteien gute Gesch&auml;fte machen. Diese Leute gehen sicherlich w&auml;hlen, weil sie gute finanzielle Gr&uuml;nde haben ihren Steuergeldverteiler an der Macht zu halten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Was ist also zu tun? Wie k&ouml;nnen wir als W&auml;hler diese Schauspieler der Politik ordentlich entmachten? Es geht nur mit einer ganz gro&szlig;en Wahlbeteiligung &#8211; am besten versuche ich dies an einem Rechenbeispiel zu erkl&auml;ren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Nehmen wir mal an, in einem Ort mit 1000 Einwohnern gibt es eine Wahlbeteiligung von 70%.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>200 Leute w&auml;hlen die SP&Ouml;</li>
<li>190 Leute w&auml;hlen die &Ouml;VP</li>
<li>150 Leute w&auml;hlen die FP&Ouml;/das BZ&Ouml;</li>
<li>120 Leuten w&auml;hlen die Gr&uuml;nen</li>
<li><strong>40 Leute w&auml;hlen sonstige Kleinparteien  oder w&auml;hlen ung&uuml;ltig</strong></li>
<li><strong>300 Leute bleiben aus Frust zuhause.</strong></li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Bei einer 70 %igen Wahlbeteiligung ergeben sich folgende Machtverh&auml;ltnisse:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>SP&Ouml; = 28,57 %</li>
<li>&Ouml;VP = 27,14 %</li>
<li>FP&Ouml;/BZ&Ouml; = 21,43 %</li>
<li>GR&Uuml;NE = 17,14 %</li>
<li>Sonstige = 5,71 %</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Nun ist gut zu erkennen, dass wieder die ewigen Gro&szlig;kropfigen an der Macht sind und f&uuml;r uns wertlose Koalitionen bilden d&uuml;rfen. Wenn jedoch die Nichtw&auml;hler auch zur Wahl gingen und die ewigen Sieger nicht w&auml;hlen, sondern „Sonstigen Parteien“ ihre Stimme g&auml;ben, dann s&auml;hen die Machtverh&auml;ltnisse ganz anders aus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Bei einer 100%igen Wahlbeteiligung ergibt sich folgendes Resultat.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>20 % f&uuml;r die SP&Ouml;</li>
<li>19 % f&uuml;r die &Ouml;VP</li>
<li>15 % f&uuml;r die FP&Ouml;/das BZ&Ouml;</li>
<li>12% f&uuml;r die GR&Uuml;NEN</li>
<li><strong>34% f&uuml;r die SONSTIGEN</strong></li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Nun k&ouml;nnten sich die SONSTIGEN, so sie klug sind, den Koalitionspartner w&auml;hlen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Also liebe potentiellen W&auml;hler, macht nicht wieder die  B&ouml;cke zu G&auml;rtnern, die nur die Fr&uuml;chte fremder Wertsch&ouml;pfung abernten. Gib deine Stimme einer Partei, die sich noch nie etwas zu schulden hat kommen lassen. W&auml;hle eine Kleinpartei, schw&auml;che damit jene Schmarotzer, die ohnehin tagt&auml;glich in allen Medien wahrzunehmen sind und sich hinter kitschigen, teuren, verlogenen Plakaten verstecken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Sei ein Demokrat, denn das ist deine Pflicht!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HvUP6mj2q_8&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/HvUP6mj2q_8&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Fekter/Niederndorfer und das &#8220;Kommando Schottergrube&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 19:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: Familiengeschichte. Im zwangsverpachteten Betrieb der heutigen Innenministerin in Attnang-Puchheim arbeiteten KZ-H&#228;ftlinge. Maria Zimmermann Wien (SN). In der Firmenchronik der Kieswerke Niederndorfer steht &#252;ber die Zeit von 1940–43: „W&#228;hrend der Kriegszeit war die Schottergrube an den deutschen Staat verpachtet. Eine Waschanlage wurde aufgebaut. Politische Gefangene (rot Spanier) wurden als Schottergrubenarbeiter herangezogen.“ Darunter klebt ein Foto, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://search.salzburg.com/articles/4023774?highlight=fekter+schottergrube#" target="_blank">Quelle:</a></p>
<p><strong>Familiengeschichte. Im zwangsverpachteten Betrieb der heutigen Innenministerin in Attnang-Puchheim arbeiteten KZ-H&auml;ftlinge.</strong></p>
<p>Maria Zimmermann Wien (SN). In der Firmenchronik der Kieswerke Niederndorfer steht &uuml;ber die Zeit von 1940–43: „W&auml;hrend der Kriegszeit war die <span>Schottergrube</span> an den deutschen Staat verpachtet. Eine Waschanlage wurde aufgebaut. Politische Gefangene (rot Spanier) wurden als <span>Schottergrube</span>narbeiter herangezogen.“ Darunter klebt ein Foto, auf dem „Rotspanier“ – so nannten die Nazis republikanische Spanier, die gegen Franco k&auml;mpften – zu sehen sind: H&auml;ftlinge in einem der rund 50 Au&szlig;enlager des KZ Mauthausen.<span id="more-91"></span></p>
<p>Ein paar Seiten weiter,  1956, ist die Geburt eines M&auml;dchens vermerkt – die Geburt der heutigen Innenministerin Maria <span>Fekter</span>. Sie war es auch, die diesen Teil ihrer Familiengeschichte nun &ouml;ffentlich machte: In der <span>Schottergrube</span> ihrer Familie in Attnang-Puchheim, die von 1940–1943 an die Nationalsozialisten zwangsverpachtet gewesen sei, h&auml;tten KZ-H&auml;ftlinge des Au&szlig;enlagers V&ouml;cklabruck gearbeitet, sagte sie. „Vor ein paar Wochen“ habe sie aus ihrer f&uuml;r die KZ-Gedenkst&auml;tte Mauthausen zust&auml;ndigen Abteilung davon erfahren. Ein Blick in die Chronik des Familienbetriebs brachte zus&auml;tzliche Best&auml;tigung.</p>
<p>Auf der Homepage der KZ-Gedenkst&auml;tte steht unter „Au&szlig;enlager V&ouml;cklabruck 1“ (von Juni 1941 bis Mai 1942) zwar schon seit Langem, dass H&auml;ftlinge auch „in der <span>Schottergrube</span> in Attnang-Puchheim“ zum Einsatz kamen. Der Konnex zur Innenministerin wurde aber offenbar erst jetzt hergestellt – und auch <span>Fekter</span> selbst habe, wie sie sagte,  bisher nie in der Firmenchronik nachgeforscht.</p>
<p>In dem Au&szlig;enlager hat es nach j&uuml;ngsten Forschungen unter anderem das „Kommando <span>Schottergrube</span>“ gegeben.  „Zehn bis zw&ouml;lf“ KZ-H&auml;ftlinge h&auml;tten im Schotterwerk zwischen 1941 und 1942 gearbeitet, sagte <span>Fekter</span>. In V&ouml;cklabruck gab es in dem Zeitraum insgesamt etwa 300 Gefangene, die meist im Stra&szlig;enbau eingesetzt wurden. Gedenktafel wird errichtet Das Areal der <span>Schottergrube</span> ist nach wie vor im Eigentum von <span>Fekter</span>s Familie –  an der Stelle der <span>Schottergrube</span> befindet sich  heute ein Bauhof. Dort wird nun laut <span>Fekter</span> eine Gedenktafel errichtet.</p>
<p>Gestorben ist auf dem Areal offenbar niemand. Der Historiker Bertrand Perz sagte, dass die &Uuml;berlebenschancen in den Au&szlig;enlagern generell h&ouml;her gewesen seien als im Hauptlager, f&uuml;r das die Devise gegolten habe, dass kein Gefangener lebend herauskommen sollte. Nach Schlie&szlig;ung des Lagers V&ouml;cklabruck kamen die H&auml;ftlinge nach Ternberg zum Kraftwerksbau. Zur zwangsweisen Verpachtung von Firmen sagte Perz, das habe man sich in der NS-Zeit meist „nicht aussuchen“ k&ouml;nnen. Aufgrund der neuen Fakten gebe es noch viel Recherchearbeit.</p>
<h2><a href="http://www.mauthausen-memorial.at/db/admin/de/show_article.php?&amp;fromlist=1&amp;carticle=432" target="_blank">Zur Geschichte des Au&szlig;enlagers V&ouml;cklabruck</a></h2>
<p>Am 6. Juni 1941 wurden etwa 300 H&auml;ftlinge des Konzentrationslagers Mauthausen nach V&ouml;cklabruck &uuml;berstellt. S&auml;mtliche waren – abgesehen von zwei H&auml;ftlingen aus dem &#8220;Deutschen Reich&#8221; und einem Marokkaner – Republikanische Spanier.<br />
Der Lager&auml;lteste war ein spanischer H&auml;ftling namens César Orquín Serra, nach diesem wurde dieses Lager auch &#8220;C&auml;sar-Kommando&#8221; genannt.<br />
Die H&auml;ftlinge des Au&szlig;enkommandos V&ouml;cklabruck wurden in mehreren Arbeitskommandos in der Umgebung von V&ouml;cklabruck eingesetzt: zu Stra&szlig;enbauarbeiten in den Kommandos &#8220;Stra&szlig;enbau I&#8221; und &#8220;Stra&szlig;enbau II&#8221;, zum Br&uuml;ckenbau in den Kommandos &#8220;V&ouml;cklabr&uuml;cke&#8221;, &#8220;Agerbr&uuml;cke&#8221; und &#8220;Tiefenweg&#8221;, zu Abbrucharbeiten im Kommando &#8220;Ringofen&#8221; und zur Arbeit in einer Schottergrube nahe der Stadt Attnang-Puchheim. Diese Arbeiten der Kommandos standen unter der Leitung von einem oder mehreren Zivilisten.<br />
Die in vier Baracken untergebrachten H&auml;ftlinge wurden von etwa 30 SS-M&auml;nnern bewacht. Einem Zeugenbericht zufolge wurde auch in V&ouml;cklabruck zur Ermordung nicht mehr arbeitsf&auml;higer H&auml;ftlinge ein &#8220;Gaswagen&#8221; eingesetzt.<br />
S&auml;mtliche H&auml;ftlinge des Lagers V&ouml;cklabruck wurden am 14. Mai 1942 in das neu gegr&uuml;ndete Au&szlig;enlager Ternberg &uuml;berstellt. Das sogenannte &#8220;C&auml;sar-Kommando&#8221; wurde schlie&szlig;lich im Herbst 1944 in den Lagerteil III des Konzentrationslagers Mauthausen &uuml;berstellt, von dort nach vier bis sechs Wochen weiter in das Lager Schlier-Redl-Zipf.</p>
<h2><a href="http://www.bibliothekderprovinz.at/buecher.php?id=297" target="_blank">l. Nebenlager V&ouml;cklabruck &#8211; Wagrain</a></h2>
<p>a. Das Lager</p>
<p>Geht man zeitlich von der Belegung mit H&auml;ftlingen aus, so gab es im V&ouml;cklabrucker Stadtteil Wagrain rund ein Jahr lang, und zwar zwischen 6. Juni 194l und 14. Mai 1942, eine Au&szlig;enstelle des Konzentrationslagers Mauthausen. Das Ne-benlager, das vermutlich im Auftrag der Deutschen Stein- und Erdwerke G.m.b.H., einer SS-Firma, errichtet worden war, diente als Basis f&uuml;r verschiedene Arbeitseins&auml;tze in der Umgebung der Bezirksstadt, vornehmlich im Stra&szlig;enbau. Die zust&auml;ndige Gemeinde war die Stadtgemeinde, die verantwortliche Beh&ouml;rde die Bezirkshauptmannschaft V&ouml;cklabruck.1</p>
<p>Die Anlage war auf jenem Areal, auf dem sich heute zirka je zur H&auml;lfte der Busparkplatz des Schulzentrums und die Bezirkssporthalle befinden; die damalige, freilich nicht asphaltierte Zufahrtsstra&szlig;e d&uuml;rfte in etwa der heutigen Einfahrt von der Bahnhofstra&szlig;e Richtung Bezirkssporthalle entsprochen haben. Gleich zu Beginn dieser Einfahrt stand rechterhand ein Einmann-H&auml;uschen f&uuml;r einen SS-Wachmann, wenige Meter dahinter, auf derselben Seite, die erste Baracke, die der Unterkunft der SS-Wachmannschaft diente. Einen entsprechenden Abstand weiter lag, von Stacheldraht umgeben, das eigentliche Lager mit sieben oder acht eckig angeordneten Baracken; in der Mitte war der sogenannte Appellplarz.2</p>
<p>Die Menschen, die in dieser Zeit hier inhaftiert waren, hatten bereits eine lange, unfreiwillige Reise mit gro&szlig;en Entbehrungen hinter sich.</p>
<p>b. Die H&auml;ftlinge</p>
<p>Viele der demokratisch-republikanisch gesinnten Spanier n&auml;mlich, die bis 1939 gegen die Truppen des faschistischen Generals Franco gek&auml;mpft hatten, fl&uuml;chteten nach der Niederlage aus ihrer Heimat zuerst in das benachbarte Frankreich, wo sie zumeist widerwillig aufgenommen und in gro&szlig;fl&auml;chigen Lagern untergebracht wurden. Etliche von ihnen k&auml;mpften noch einige Zeit auf der Seite Frankreichs gegen die Deutsche Wehrmacht, bis sie nach dem Sieg Nazi-Deutschlands als Kriegsgefangene nach Osten hin verschleppt wurden. Andere wurden nach der Besetzung Frankreichs durch die Hitler-Truppen von der SS in deutsche Konzentrationslager deportiert.3 In das KZ Mauthausen kamen insgesamt 10.200 republikanische Spanier, wobei von den meisten Transporten die Frauen und Kinder wieder an Franco ausgeliefert wurden. Die M&auml;nner wurden entweder in Mauthausen selbst oder in verschiedenen Nebenlagern zur Arbeit eingesetzt. &Uuml;ber 7.700 wurden get&ouml;tet.4</p>
<p>Am 6. Juni 1941 wurden etwa 300 Spanier in das bereits existierende Nebenlager V&ouml;cklabruck-Wagrain gebracht; unter ihnen waren zwei Deutsche und ein Marokkaner.5</p>
<p>c. Die Arbeitskommandos</p>
<p>Die H&auml;ftlinge der V&ouml;cklabrucker Au&szlig;enstelle waren in vier Baracken mit je zwei Stuben untergebracht. Dem allgemeinen System der SS-Lagerf&uuml;hrung entsprach, da&szlig; f&uuml;r jede Stube und jeden Block Verantwortliche ernannt wurden. Die insgesamt vier Block&auml;ltesten und acht Stuben&auml;ltesten hatten beispielsweise zur Aufgabe, jeweils f&uuml;r ihren Zust&auml;ndigkeitsbereich &uuml;ber die Vollz&auml;hligkeit der H&auml;ftlinge Bericht zu erstatten. Aus der Mitte aller Gefangenen wurde ein Mann names C&auml;sar als »Lager&auml;kester« bestimmt, dessen Namen auch das ganze V&ouml;cklabrucker Arbeitskommando trug: C&auml;sar-Kommando.&#8221; F&uuml;r die Arbeit an verschiedenen Stellen war das Kommando in Gruppen, die sogenannten Arbeitskommandos, unterteilt, die f&uuml;r sich wiederum je einen Verantwortlichen zu stellen hatten:<br />
den »Capo«. Die Anzahl dieser Kommandos schwankte je nach Dauer und Intensit&auml;t des Einsatzes zwischen f&uuml;nf und sieben. Jedem Arbeitskommando waren ein oder mehrere Zivilisten zugewiesen, welche die Aufgaben verteilten und ihre sachgem&auml;&szlig;e Durchf&uuml;hrung &uuml;berwachten.<br />
Die wesentlichen Einsatzbereiche waren der Stra&szlig;enbau und Aufr&auml;umungsarbeiten.7</p>
<p>Eines der Kommandos war beispielsweise zwei bis drei Wochen damit besch&auml;ftigt, den sogenannten »Ringofen« &#8211; einen alten Ziegelofen, der bis an die heutige Einfahrt der Bahnhof-stra&szlig;e in die B l reichte und nach dem dort der »Ringofenweg« benannt ist &#8211; abzutragen. Au&szlig;erdem gab es das Wasserleitungskommando mit zirka zehn H&auml;ftlingen, die beim heute n&ouml;rdlich von V&ouml;cklabruck gelegenen Wasserdepot arbeiteten und in der Folge an der Ungenacherstra&szlig;e Gr&auml;ben f&uuml;r die Wasserleitung zu schaufeln hatten. Das Kommando »Stra&szlig;enbau I«, bestehend aus etwa 120 H&auml;ftlingen, mu&szlig;te von der V&ouml;cklabr&uuml;cke bis zum Kukla-Berg und das Kommando »Stra&szlig;enbau II« mit zirka 70 H&auml;ftlingen von der V&ouml;ckla- bis zur Agerbr&uuml;cke Humus aufschaufeln und die Trasse, also das Fundament f&uuml;r die Stra&szlig;en, errichten. Dann gab es noch die Kommandos »V&ouml;cklabr&uuml;cke« mit 20-30 und »Agerbr&uuml;cke« mit 15-20 H&auml;ftlingen, die f&uuml;r den Br&uuml;ckenbau zust&auml;ndig waren. Schlie&szlig;lich arbeiteten 10-12 H&auml;ftlinge an der Br&uuml;cke &uuml;ber den Tiefenweg (in der N&auml;he von Rutzenmoos) und ebenfalls 10-12 H&auml;ftlinge in der damaligen Schottergrube in Attnang-Puchheim.8</p>
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		<title>&#214;sterreichs kleptokratische Verbrecherbande</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 19:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die &#246;sterreichische Bundesregierung hat, laut WIFO Studie, mit 12 Milliarden Euro 41.500 Arbeitspl&#228;tze gerettet. Wer sich darunter nicht wirklich etwas vorstellen kann, dem sei vorgerechnet, dass uns jeder gerettete Arbeitsplatz knapp &#252;ber 289.000 Euro gekostet hat. Der Stronach Magna Konzern kauft Opel und will von uns daf&#252;r 300 Millionen Euro Staatshilfe, um im Gegenzug 1.500 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &ouml;sterreichische Bundesregierung hat, laut WIFO Studie, mit 12 Milliarden Euro 41.500 Arbeitspl&auml;tze gerettet. Wer sich darunter nicht wirklich etwas vorstellen kann, dem sei vorgerechnet, dass uns jeder gerettete Arbeitsplatz knapp &uuml;ber 289.000 Euro gekostet hat.<span id="more-96"></span></p>
<p><span id="more-496"> </span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Stronach Magna Konzern kauft Opel und will von uns daf&uuml;r 300 Millionen Euro Staatshilfe, um im Gegenzug 1.500 &ouml;sterreichische Arbeitspl&auml;tze zu erhalten. Wiederum helfen wir uns mit der Division, die uns begreifen l&auml;sst, dass jeder gerettete Opel-Arbeitsplatz 200.000 Euro kosten wird. Ex-SP&Ouml;-Bundeskanzler Franz Vranitzky unterst&uuml;tzte nat&uuml;rlich in der ZiB2 am Freitag die Forderung des deutschen Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg, dass die europ&auml;ischen L&auml;nder f&uuml;r den Magna-Opel-Deal bluten sollen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Allein die 100 reichsten Menschen in &Ouml;sterreich, mit ihrem Kapitalverm&ouml;gen von ca. 95 Mrd. Euro, und die &ouml;sterreichische Staatsverschuldung (187,3 Mrd. Euro) fressen f&uuml;r die Zinszahlung jedem der ca. 4 Mio. Erwerbst&auml;tigen 1,50 EUR PRO Stunde vom Lohn.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die deutschen Wirtschaftsfl&uuml;chtlinge und gleichzeitig reichsten &Ouml;sterreicher (Porsche-Piech-Familie) erhalten f&uuml;r ihr in &Ouml;sterreich veranlagtes Kapital, bei 4%iger Verzinsung, ungef&auml;hr 700.000 Euro pro Stunde – das sind 21.000 Euro pro Minute. Sie m&uuml;ssen f&uuml;r diese Zinszahlungen nichts tun, sondern nur darauf warten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nun kann sich jeder  ausdenken wie vielen Familien, statt dem verbrecherischen Bankensponsoring in Milliardenh&ouml;he, wie lange ein Einkommen gezahlt h&auml;tte werden k&ouml;nnen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ich w&uuml;nsche allen in der &ouml;sterreichischen Kleptokratie einen sch&ouml;nen, erholsamen Tag.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Quellennachweise:</p>
<ul>
<li><a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/supermarkt/507943/index.do" target="_blank">Die Presse</a></li>
<li><a href="http://www.kurier.at/geldundwirtschaft/1937929.php" target="_blank">Kurier</a></li>
<li><a href="http://www.kurier.at/multimedia/video/1937516.php" target="_blank">Kurier Video</a></li>
<li><a href="http://www.staatsschulden.at/">&Ouml;sterreichische Staatsschulden</a></li>
<li><a href="http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&amp;threadID=5180">Echte Sozialschmarotzer: Die h&ouml;chsten Stundenl&ouml;hne in A / D!</a></li>
</ul>
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		<title>Attnang ist dunkel, wenn der Fernseher nicht funzt</title>
		<link>http://attnang.info/2009/07/23/attnang-ist-dunkel-wenn-der-fernseher-nicht-funzt/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 21:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute am Abend hatten wir ein starkes Unwetter mit Sturmb&#246;en und Hagel. Meiner Konstruktionskunst sei gedankt, dass das Windrad nicht dennoch weggeflogen ist und massig Strom erzeugen durfte, welchen ich f&#252;r Dauerstromverbraucher benutze. Was mich jedoch gerade stark wunderte, war die Dunkelheit in meiner Umgebung &#8211; alle im Bett, keiner las ein Buch oder seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute am Abend hatten wir ein starkes Unwetter mit Sturmb&ouml;en und Hagel. Meiner Konstruktionskunst sei gedankt, dass das Windrad nicht dennoch weggeflogen ist und massig Strom erzeugen durfte, welchen ich f&uuml;r Dauerstromverbraucher benutze.</p>
<p>Was mich jedoch gerade stark wunderte, war die Dunkelheit in meiner Umgebung &#8211; alle im Bett, keiner las ein Buch oder seine gestapelten Zeitungen.  Es ist n&auml;mlich das KNR Kabelfernsehen ausgefallen, was die Leute wohl ins Bett jagt.</p>
<p>Es ist sch&ouml;n, wenn das Fernsehen ausf&auml;llt, denn dann werden die Menschen fast nicht angelogen &#8211; sonst immer.</p>
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		<title>Einen einzigen Euro: 99-Jahres-Pacht f&#252;r den Ex-B&#252;rgermeister Glaser!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 18:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hausruck Wohungsgenossenschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Leser kommen auf Attnang.info und versorgen mich mit, teils auch &#252;berfl&#252;ssigen Informationen. Anl&#228;sslich des Feuerwehrdebakels, freiwillig vom Steuerzahler geblecht, wurde dem Ex-B&#252;rgermeister Glaser ein 3,5 Tonnen Stein auf sein Wochenendgrundst&#252;ck gesetzt. Ist ja eh nur eine Gaudi &#8211; nein! nicht wie du denkst, der Bericht sei eine Gaudi &#8211; die Feuerwehr benutzte tats&#228;chlich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Leser kommen auf Attnang.info und versorgen mich mit, teils auch &uuml;berfl&uuml;ssigen Informationen. Anl&auml;sslich des Feuerwehrdebakels, freiwillig vom Steuerzahler geblecht, wurde dem Ex-B&uuml;rgermeister Glaser ein 3,5 Tonnen Stein auf sein Wochenendgrundst&uuml;ck gesetzt.<span id="more-73"></span></p>
<p>Ist ja eh nur eine Gaudi &#8211; nein! nicht wie du denkst, der Bericht sei eine Gaudi &#8211; die Feuerwehr benutzte tats&auml;chlich, von DIR Steuerknecht bezahltes, schweres Ger&auml;t, um dem Ex-B&uuml;rgermeister eine Gaudi zu bescheren. Genau mit diesem Ger&auml;t wurde auch das Grundst&uuml;ck vom Herrn Glaser mit Granitsteinen vergr&ouml;&szlig;ert. Herr Ex-B&uuml;rgermeister hat in Attnang wohl sehr solventen Personen gro&szlig;e Gefallen getan.</p>
<p>Zurecht emp&ouml;rte Steuerzahler lie&szlig;en mich wissen, dass dieses Grundst&uuml;ck ein 1-Euro-99-Jahres-Geschenk f&uuml;r Ex-BGM Glaser ist.</p>
<p>Hier der Link zum Wochenendhaus, welches gr&ouml;&szlig;er ist, als mancher Hauptwohnsitz.</p>
<p><a href="http://maps.google.at/maps?q=48.021134,13.712202&amp;t=h&amp;sll=48.021115,13.712216&amp;sspn=0.00115,0.003484&amp;hl=de&amp;ie=UTF8&amp;ll=48.021116,13.712217&amp;spn=0.00115,0.003484&amp;z=19" target="_blank">Glaser-Neben-Domizil</a></p>
<p>Hier auch noch ein direktes Bild:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-75" title="48.021134,13.712202 - Google Maps_1248200813446" src="http://attnang.info/wp-content/uploads/2009/07/48.02113413.712202-Google-Maps_1248200813446.jpg" alt="48.021134,13.712202 - Google Maps_1248200813446" width="512" height="456" /></p>
<p>Die Hausruck-Wohnungsgenossenschaft, deren Aufsichtsrat Herr Glaser noch immer ist, regiert Attnang. Keine Angst &#8211; dort tummeln sich nicht nur SP&Ouml;ler, wor&uuml;ber ich demn&auml;chst Genaueres berichte.</p>
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		<title>Merkw&#252;rdige Fl&#252;ge &#252;ber Attnang</title>
		<link>http://attnang.info/2009/07/12/merkwurdige-fluge-uber-attnang/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 12:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Attnang]]></category>
		<category><![CDATA[Bunderheer]]></category>
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		<category><![CDATA[Googleflieger]]></category>
		<category><![CDATA[Hubschrauber]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur, dass ohnehin st&#228;ndig Hubschrauber sehr tief &#252;ber das Attnanger Ortsgebiet fliegen, seit gestern, den 11. Juli 2009, zieht ein Propellerflieger ganzt&#228;gig sehr seicht seine Runden &#252;ber die Stadtgemeinde. Heute mittags erkundigte ich mich fernm&#252;ndlich bei hiesigen Polizei und fragte, ob sie von diesem Flieger etwas w&#252;ssten, was mir mit einem sofortigen, klaren &#8220;Nein&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nicht nur, dass ohnehin st&auml;ndig Hubschrauber sehr tief &uuml;ber das Attnanger Ortsgebiet fliegen, seit gestern, den 11. Juli 2009, zieht ein Propellerflieger ganzt&auml;gig sehr seicht seine Runden &uuml;ber die Stadtgemeinde. Heute mittags erkundigte ich mich fernm&uuml;ndlich bei hiesigen Polizei und fragte, ob sie von diesem Flieger etwas w&uuml;ssten, was mir mit einem sofortigen, klaren &#8220;Nein&#8221; beantwortet wurde. Nachdem ich einen Google-Flieger ins karge Gespr&auml;ch brachte, sagte mir der diensthabende Polizist, dass dieses Google-Flugzeug eine Genehmigung habe und ohnehin schon seit gestern fl&ouml;ge.</p>
<p><span id="more-65"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Na was jetzt? Wusste der Polizist oder wusste er nicht? Wenn er wusste, dann log er mich zuerst an &#8211; aber wozu tut er das? Wie k&ouml;nnte sein Auftrag gelautet haben, zumal er mir so eindeutig zwei verschiedene Antworten gab?</p>
<p style="text-align: justify;">Schon vor einigen Wochen erkundigte ich mich beim Bundesheer H&ouml;rsching, warum bei uns immer die Hubschrauber, oft Dreierstaffeln, ebenfalls in Attnang ihren Tieflug absolvieren. Bis heute erhielt ich dazu zwar endlose Warteschleifen, jedoch keine ersch&ouml;pfende Antwort.</p>
<p style="text-align: justify;">Einerseits werden uns B&uuml;rger, ob Terrorgefahr, versch&auml;rfte Sicherheitsma&szlig;nahmen ins Leben gehetzt, doch wenn ein B&uuml;rger etwas &uuml;ber die Bel&auml;stigung aus der Luft wissen will, wird gelogen und nix gewusst. Na was jetzt? Es erh&auml;rtet sich der Verdacht, dass der ganze Terrorwarnungsterror lediglich die B&uuml;rgerfreihheiten einschr&auml;nken soll &#8211; mehr nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Google-Flieger noch ein paar Worte: Einerseits wird uns klargemacht, wir sollen uns gegen Einbrecher sch&uuml;tzen, andererseits kann sich ein Einbrecher  seine Einbruchsroute gleich &uuml;ber Google-Earth-Maps einpr&auml;gen. Mit immer besser werdenden Aufnahmen sieht er im Internet wo was zu holen ist, wie weit die n&auml;chste Polizei weg ist und welche Hindernisse ihm sich in den Einbruchsweg stellen k&ouml;nnten.</p>
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