Grundlagen zum Thema „Sparen“

Dieser Kommentar war von mir via Facebook an Sandra:

Wenn ein Staat oder eine Gemeinde spart, dann können entweder die Einnahmen erhöht, oder die Ausgaben vermindert werden; dazu ein fiktives Beispiel aus Palermo:

Wenn ich bei schönem Wetter mit 3,82 Euro in die Stadt gehe, um mir ein Leberkässemmerl und einen Liter Milch zu kaufen, so entstünde der potentielle Mehrwert „Leberkässemmerl plus 1l Milch“. Leider hielt das Wetter nicht und es begann ganz stark zu regnen, ich wurde pitschnass und das überflüssige Regenwasser floss über den verpflichtend zu tragenden Regenwasserzähler in die Kanalisation. Diesen Vorgang hat einer der neuen privaten Überwachungssheriffs beobachtet, Weiterlesen »

Erstellt am Samstag 12. Februar 2011
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Österreichs kleptokratische Verbrecherbande

Die österreichische Bundesregierung hat, laut WIFO Studie, mit 12 Milliarden Euro 41.500 Arbeitsplätze gerettet. Wer sich darunter nicht wirklich etwas vorstellen kann, dem sei vorgerechnet, dass uns jeder gerettete Arbeitsplatz knapp über 289.000 Euro gekostet hat. Weiterlesen »

Erstellt am Dienstag 15. September 2009
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Offener Brief an die ÖBB-Dienstleistungs GmbH des Lokomotivführers Franz Mayer

Offener Brief

ÖBB-Dienstleistungs Gmbh
Business Park Vienna, Haus A
Clemens-Holzmeister-Straße 6
1100 Wien

Betrifft: Verweigerung der Nachuntersuchung

Sehr geehrte Frau Zechmeister,

wie ich Ihnen bereits bei unserem ersten Vieraugengespräch sagte, und unschwer anhand meiner emotionalen Reaktion für Sie zu erkennen war, bin ich definitiv nicht bereit, mich den vom Unternehmen, als von Gott vorgegebenen neoliberalen Spielregeln, widerstandslos zu unterwerfen. Da das geschriebene Wort bezüglich Beweisbarkeit, Veränderbarkeit und Beständigkeit höherwertiger ist als das gesprochene und ich auch eventuelle Zweifel an meiner konsequenten Haltung ausschließen möchte, ziehe ich es vor, mich schriftlich zu äußern. Im Anschluss werde ich meine Beweggründe anführen, die mich aufgrund meiner Rechtschaffenheit und in Erfüllung meiner staatsbürgerlichen Pflichten, wie ich sie auch in unserem Gespräch äußerte, zu diesem Verhalten zwingen. Weiterlesen »

Erstellt am Freitag 29. Mai 2009
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Unser Wasser

LINZ. Mehr als 9200 Wasserproben haben Kontrolleure des Landes im Vorjahr untersucht. In sechs Prozent der Fälle war das Wasser ungenießbar.Hauptsächlich waren es mikrobiologische Verunreinigungen, die das Wasser ungenießbar machten, im geringen Umfang Überschreitungen des Nitratwertes. 2007 waren noch acht Prozent der Proben verseucht.

Die Kontrolleure des Landes OÖ. haben gestern ihren Rechenschaftsbericht abgelegt. Fast 25.000 Wasserproben, Betriebe, Spielzeuge und Lebensmittel wurden 2008 untersucht: Bei Bratwürstl, Schlagobersautomaten und Eiswürfel zeigten sich zum Teil starke Verbesserungen. Bei Reis und Sojaprodukten wurde keine einzige gentechnikmanipulierte Verunreingung entdeckt.
OÖNachrichten

Land OÖ setzt den Gemeinden das Messer an!
Ein sehr knapper Bericht mit wenig Inhalt!
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Erstellt am Mittwoch 8. April 2009
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