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	<title>Attnang-Puchheim &#187; Demokratie</title>
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	<description>Feines, Kurioses, Schönes, Verwerfliches, Hinterlistiges der Stadt aus dem Salzkammergut!</description>
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		<title>Offener Brief via Facebook an den Attnanger B&#252;rgermeister Groi&#223;</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 22:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Attnang]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgermeister]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Verschwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswille]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter B&#252;rgermeister; lieber Peter! Facebook ist eine unwirtliche als auch unwirklichliche Gemeinde &#8211; alles nur Illusion. Real jedoch sind die Bed&#252;rfnisse einer Gemeinde und die ihrer Einwohner und ich bin zutiefst ersch&#252;ttert, weil, ob der Regenwassergeb&#252;hren, keine Einwohnerbefragung vorher initiiert wurde. Ich&#8230; bin ein Mensch bar jeder Intelligenz, quasi ein Dummkopf. Ich kenne die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter B&uuml;rgermeister; lieber Peter!</p>
<p>Facebook ist eine unwirtliche als auch unwirklichliche Gemeinde &#8211; alles nur Illusion. Real jedoch sind die Bed&uuml;rfnisse einer Gemeinde und die ihrer Einwohner und ich bin zutiefst ersch&uuml;ttert, weil, ob der Regenwassergeb&uuml;hren, keine Einwohnerbefragung vorher initiiert wurde.</p>
<p>Ich&#8230; bin ein Mensch bar jeder Intelligenz, quasi ein Dummkopf. Ich kenne die Raffinessen der Staatskunst und ihrer vorgegebenen Hierarchien und Weisungsgewalt nicht richtig. Dennoch erkommt mich ein unbehagliches Gef&uuml;hl, wenn der Gemeinderat und die dir unterstellte Amtsleitung (Lindner), Entscheidungen gegen die Interessen der permanent zur Kasse gebetenen Einwohner liefert. Deine Freunde, deine Verwandten als auch deine Familie m&uuml;ssen auch dieses Geld f&uuml;r Regenwasser (anderes Wasser gibt es nicht) berappen.</p>
<p>Mit Lebensnotwendigkeiten (Wasser) soll eine Einwohnervertretung (Gemeinde=Exekutive) keine Profite f&uuml;r private Ausbeuter legalisieren!</p>
<p>Quellen:<br />
<a href="http://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=187563787941979&#038;id=128053060559719">Facebook</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=EwbirHlDG0k">Youtube</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/Attnang.Puchheim#wall">Facebook Attnang-Puchheim</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>1. Dezember 2009: EU-Vertrag von Lissabon ist mit einer Panne in Kraft!</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 22:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerungskontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Vertrag]]></category>
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		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Erm&#228;chtigungsvertrag oder auch Entdemokratisierungsvertrag zu nennen, ist seit heute Mitternacht f&#252;r alle 27 EU-L&#228;nder in Kraft getreten. Genau dieser Vertrag sieht vor, dass das EU-Parlament mehr Macht in den Bereichen Justiz und innerer Sicherheit, bei Migration, bei der Polizeizusammenarbeit &#8211; Datenaustausch inklusive &#8211; bekommt. Fr&#252;her konnten die EU-Innenminister, so sie sich einig waren, an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://hauptwort.at/wp-content/uploads/maria_fekter.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-588" title="maria_fekter" src="http://hauptwort.at/wp-content/uploads/maria_fekter.jpg" alt="maria_fekter" width="300" height="180" /></a><strong>Der Erm&auml;chtigungsvertrag oder auch Entdemokratisierungsvertrag zu nennen, ist seit heute Mitternacht f&uuml;r alle 27 EU-L&auml;nder in Kraft getreten. Genau dieser Vertrag sieht vor, dass das EU-Parlament mehr Macht in den Bereichen Justiz und innerer Sicherheit, bei Migration, bei der Polizeizusammenarbeit &#8211; Datenaustausch inklusive &#8211; bekommt.</strong><span id="more-166"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Fr&uuml;her konnten die EU-Innenminister, so sie sich einig waren, an den gew&auml;hlten Volksvertretern vorbei agieren. Nun, mit dem Vertrag von Lissabon, reicht ein einziges Veto, um eine Entscheidung zu Fall zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gro&szlig;e Pr&uuml;fung des neuen, in Kraft getretenen Vertrages w&auml;re das Ergebnis gewesen, ob US-Beh&ouml;rden auf die Bankdaten der Europ&auml;er zugreifen d&uuml;rfen. Hierzu schreibt der Standard in seiner heutigen Ausgabe.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fekter, die wegen ihrer H&auml;rte umstrittene Innenministerin,</strong> hatte ihren entscheidenden Moment, in dem sie der Mut verlie&szlig;, nur wenige Stunden vorher. Es war so gegen 13.30 Uhr Montag, als die schwedische Ratspr&auml;sidentschaft im Ministerratsgeb&auml;ude zur <a href="http://derstandard.at/http://red.derstandard.at/1259280819652/Bankdaten-Weitergabe-Umstrittenes-Swift-Abkommen-abgesegnet">Entscheidung &uuml;ber ein Interimsabkommen von EU und USA (&#8220;Swift&#8221;)</a> aufrief.</p>
<p style="text-align: justify;">Es regelt mit einigen schwammigen Formulierungen, unter welchen Bedingungen US-Beh&ouml;rden auf Bankdaten aus Europa zugreifen k&ouml;nnen zum Zwecke der Terroristenbek&auml;mpfung. Das Veto eines einzigen Landes h&auml;tte gereicht, um das Papier (gegen das die EU-Parlamentarier heftig opponierten) zum Scheitern zu bringen.<br />
<strong><br />
Aber als es so weit war, enthielt sich Fekter der Stimme &#8211; so wie auch ihre Kollegen aus Deutschland, Ungarn und Griechenland. Dabei hatte sie noch am lautesten und heftigsten dagegen gek&auml;mpft. Andere L&auml;nder, die zuvor Bedenken gegen den US-Zugriff auf Daten aus Datenschutzgr&uuml;nden erhoben hatten, waren schon vorher umgefallen:</strong> &#8220;Ich w&auml;re auf allen Titelseiten in allen europ&auml;ischen Medien gewesen, das Europaparlament h&auml;tte mir die F&uuml;&szlig;e gek&uuml;sst. Aber ich habe hier auch eine staatspolitische Aufgabe zu erf&uuml;llen&#8221; , erkl&auml;rte sie hinterher ihre Aufgabe. Schlie&szlig;lich sei &Ouml;sterreich ein kleines Land, <strong>es w&auml;re &#8220;nicht klug gewesen&#8221; , sich querzulegen, <span style="color: #ff0000;">wenn man von den USA noch etwas will.</span></strong> Das sei mit Kanzler, Au&szlig;enminister und Finanzminister in Wien abgesprochen.<br />
<a href="http://derstandard.at/1259280886910/Verpatzte-Premiere-fuer-neuen-EU-Vertrag">Verpatzte Premiere f&uuml;r neuen EU-Vertrag</a></p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die &#8220;harte&#8221; Frau Fekter zeigt also nur, dass sie die Famile der Arigona Zogaj per Gesetz massakrieren kann, w&auml;hrend, wenn es um eine wichtige Sache f&uuml;r alle Europ&auml;er geht, sie genau tut, was ihrem weiteren Fortkommen dient. Sie verzichtet sogar, dass ihr ganz Europa die F&uuml;&szlig;e k&uuml;sst.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser EU-Sophismus (etwas sagen, doch etwas ganz Anderes meinen) geht mit dem Lissabon-Vertrag voll auf. Die Mietm&auml;uler m&uuml;ssen sich nur der Stimme enthalten und jedes Gesetz der Menschenverachtung kann EU-weit durchgesetzt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir sollten jedoch nicht nur schwarzmalen und tats&auml;chlich m&ouml;gliche Vorteile des neuen EU-Vertrages testen. Mit 1 Million gesammelter Unterschriften soll der EU-Komplex zu zwingen sein, sich mit einer Materie zu befassen und Gesetzesvorschl&auml;ge auszuarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Denken wir also nach, wie wir dieses Werkzeug auf seine Tauglichkeit &uuml;berpr&uuml;fen k&ouml;nnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gute Gr&#252;nde f&#252;r eine 100%ige Wahlbeteiligung!</title>
		<link>http://attnang.info/2009/09/17/gute-gruende-fuer-eine-100ige-wahlbeteiligung/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 23:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Schmarotzer]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Politik vergleiche ich gerne mit dem Wrestling/Catchen, bei dem sich die Kontrahenten vor dem Publikum f&#252;r viel Geld streiten, schlagen, schimpfen und beleidigen. Der politisch Interessierte begreift jedoch, dass dies nur eine Show ist, womit die Politiker ihre Berechtigung untermauern – sie machen sich vor uns wichtig, obgleich ihnen nur unser Geld und ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Die Politik vergleiche ich gerne mit dem Wrestling/Catchen, bei dem sich die Kontrahenten vor dem Publikum f&uuml;r viel Geld streiten, schlagen, schimpfen und beleidigen. Der politisch Interessierte begreift jedoch, dass dies nur eine Show ist, womit die Politiker ihre Berechtigung untermauern – sie machen sich vor uns wichtig, obgleich ihnen nur unser Geld und  ihr erschlichenes Ansehen wichtig sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Dennoch ist es unbedingt erforderlich die Wahlen zu n&uuml;tzen, n&auml;mlich, um die Macht der etablierten Catcher/Politiker zu schw&auml;chen, die sie durch indirekt bezahlte Stammw&auml;hler erhalten.<span id="more-125"></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Wer sind bezahlte Stammw&auml;hler? Freilich jene, die sich durch ihre Parteizugeh&ouml;rigkeit mit einem lockeren Amt oder Beruf  bekleiden oder jene, die durch Regierungs- und Oppositionsparteien gute Gesch&auml;fte machen. Diese Leute gehen sicherlich w&auml;hlen, weil sie gute finanzielle Gr&uuml;nde haben ihren Steuergeldverteiler an der Macht zu halten.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Was ist also zu tun? Wie k&ouml;nnen wir als W&auml;hler diese Schauspieler der Politik ordentlich entmachten? Es geht nur mit einer ganz gro&szlig;en Wahlbeteiligung &#8211; am besten versuche ich dies an einem Rechenbeispiel zu erkl&auml;ren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Nehmen wir mal an, in einem Ort mit 1000 Einwohnern gibt es eine Wahlbeteiligung von 70%.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>200 Leute w&auml;hlen die SP&Ouml;</li>
<li>190 Leute w&auml;hlen die &Ouml;VP</li>
<li>150 Leute w&auml;hlen die FP&Ouml;/das BZ&Ouml;</li>
<li>120 Leuten w&auml;hlen die Gr&uuml;nen</li>
<li><strong>40 Leute w&auml;hlen sonstige Kleinparteien  oder w&auml;hlen ung&uuml;ltig</strong></li>
<li><strong>300 Leute bleiben aus Frust zuhause.</strong></li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Bei einer 70 %igen Wahlbeteiligung ergeben sich folgende Machtverh&auml;ltnisse:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>SP&Ouml; = 28,57 %</li>
<li>&Ouml;VP = 27,14 %</li>
<li>FP&Ouml;/BZ&Ouml; = 21,43 %</li>
<li>GR&Uuml;NE = 17,14 %</li>
<li>Sonstige = 5,71 %</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Nun ist gut zu erkennen, dass wieder die ewigen Gro&szlig;kropfigen an der Macht sind und f&uuml;r uns wertlose Koalitionen bilden d&uuml;rfen. Wenn jedoch die Nichtw&auml;hler auch zur Wahl gingen und die ewigen Sieger nicht w&auml;hlen, sondern „Sonstigen Parteien“ ihre Stimme g&auml;ben, dann s&auml;hen die Machtverh&auml;ltnisse ganz anders aus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Bei einer 100%igen Wahlbeteiligung ergibt sich folgendes Resultat.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>20 % f&uuml;r die SP&Ouml;</li>
<li>19 % f&uuml;r die &Ouml;VP</li>
<li>15 % f&uuml;r die FP&Ouml;/das BZ&Ouml;</li>
<li>12% f&uuml;r die GR&Uuml;NEN</li>
<li><strong>34% f&uuml;r die SONSTIGEN</strong></li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Nun k&ouml;nnten sich die SONSTIGEN, so sie klug sind, den Koalitionspartner w&auml;hlen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Also liebe potentiellen W&auml;hler, macht nicht wieder die  B&ouml;cke zu G&auml;rtnern, die nur die Fr&uuml;chte fremder Wertsch&ouml;pfung abernten. Gib deine Stimme einer Partei, die sich noch nie etwas zu schulden hat kommen lassen. W&auml;hle eine Kleinpartei, schw&auml;che damit jene Schmarotzer, die ohnehin tagt&auml;glich in allen Medien wahrzunehmen sind und sich hinter kitschigen, teuren, verlogenen Plakaten verstecken.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Sei ein Demokrat, denn das ist deine Pflicht!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HvUP6mj2q_8&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/HvUP6mj2q_8&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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