Grundlagen zum Thema „Sparen“

Dieser Kommentar war von mir via Facebook an Sandra:

Wenn ein Staat oder eine Gemeinde spart, dann können entweder die Einnahmen erhöht, oder die Ausgaben vermindert werden; dazu ein fiktives Beispiel aus Palermo:

Wenn ich bei schönem Wetter mit 3,82 Euro in die Stadt gehe, um mir ein Leberkässemmerl und einen Liter Milch zu kaufen, so entstünde der potentielle Mehrwert „Leberkässemmerl plus 1l Milch“. Leider hielt das Wetter nicht und es begann ganz stark zu regnen, ich wurde pitschnass und das überflüssige Regenwasser floss über den verpflichtend zu tragenden Regenwasserzähler in die Kanalisation. Diesen Vorgang hat einer der neuen privaten Überwachungssheriffs beobachtet, Weiterlesen »

Erstellt am Samstag 12. Februar 2011
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Einbruchsserie Steinhübl, Alt-Attnang

Bei uns in der Nachbarschaft wurde wieder eingebrochen. Vor einigen Monaten gab es schon mehrere Einbrüche in Häuser am Steinhübl. Der Einbrecher damals suchte nach Essen und in einem Bauernhof trank er Milch aus einem Container. Solche erbärmlichen Tatsachen stehen leider selten in den Zeitungen der angeblich reichsten Länder!

Die Information kommt direkt von den Betroffenen, welche, ob der Einbrüche, freilich verärgert, aber wegen des Einbruchgrundes erschüttert und peinlich berührt sind.

„Erst kommt das Fressen, dann die Moral“, sagt der Volksmund, was bedeutet, dass gegen solche Kriminalität nur ein Hungerverbot helfen kann!

Erstellt am Freitag 4. Februar 2011
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Wahl Attnang: Landtag, Gemeindrat & Bügermeister

Die Wähler aus Attnang müssen meschugge sein!

Endlich, so ziemlich zuletzt, kamen die Wahlergebnisse aus unserer Stadt, die ich überhaupt nicht verstehe. Ich fühle mich, wie wenn unter Menschen lebe, die ihre Geistesschärfe in die teure Attnanger Kanalisation geworfen hätten. Wie kann Mann/Frau den Bürgermeister Peter Groiß mit 54,71 % bestätigen – wozu ich ihm herzlich gratuliere – jedoch seine Partei, nämlich die SPÖ, absolut schwächen?

Was denken sich die Attnanger Wähler dabei? Ich nehme mal an, überhaupt nix.
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Erstellt am Sonntag 27. September 2009
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Attnang ist dunkel, wenn der Fernseher nicht funzt

Heute am Abend hatten wir ein starkes Unwetter mit Sturmböen und Hagel. Meiner Konstruktionskunst sei gedankt, dass das Windrad nicht dennoch weggeflogen ist und massig Strom erzeugen durfte, welchen ich für Dauerstromverbraucher benutze.

Was mich jedoch gerade stark wunderte, war die Dunkelheit in meiner Umgebung – alle im Bett, keiner las ein Buch oder seine gestapelten Zeitungen.  Es ist nämlich das KNR Kabelfernsehen ausgefallen, was die Leute wohl ins Bett jagt.

Es ist schön, wenn das Fernsehen ausfällt, denn dann werden die Menschen fast nicht angelogen – sonst immer.

Erstellt am Donnerstag 23. Juli 2009
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Ex-FPÖler treten als SP-Brecher bei der Wahl für die VP an

Stadträtin Edda Falkner und Karl Asamer, beide ehemals heftige Gesinnungsvertreter der FPÖ, treten „parteiunabhängig“ bei der Gemeindratswahl für die ÖVP an – berichten die OÖNachrichten.

Der FP-Bezirksobmann Heinz Hackl, der diesen Schachzug ebenfalls aus der Presse erfahren musste, kommentiert ihn mit, „Reisende soll man nicht aufhalten“, was nicht sehr nach Begeisterung klingt.

„Die Idee kommt vor der Ideologie“ meint VP-Vizebürgermeister Hans Baier, doch welche Idee dahinter steckt, will sich mir nicht erschließen. Baiers eingefädelte Idee ist wahrscheinlich „die absolute Mehrheit der SP zu brechen, was der Stadt gut täte“, wie er sich laut Zeitungsbericht vom 9. Juni äußerlte. Das nenne ich mal redliche Ziele, so die VP, anstatt zu verbinden, sich zwei politische Pitbulls ins Lager holt, um eine andere Fraktionsmehrheit zu brechen – was jetzt nicht bedeutet, ich wäre oder war mit einer SPÖ Mehrheit zufrieden. Letztendlich geben sie – die Parteien – nur Geld aus, dafür nehmen sie weniger ein. Weiterlesen »

Erstellt am Dienstag 9. Juni 2009
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Innenministerin Fekter rücktrittsreif!

Im Oktober fühlte sich Frau Fekter in diesem Selbstbeweihräucherungsfilm sehr sicher:

Doch im Standard lässt sie sich über die Unsicherheit aus.

28. März 2009, 16:31
„Einbrecher machen sich wie Heuschrecken über uns her“ Innenministerin kritisiert Wiener Polizei und schlägt Prämiensystem für Ermittler vor

Wien – ÖVP-Innenministerin Maria Fekter hat in einem Interview mit der „Presse am Sonntag“ ein Maßnahmenpaket gegen die Kriminalität angekündigt. Unter anderem sollen auf freiem Fuß angezeigte Verdächtige eine Kaution von mehreren tausend Euro hinterlegen müssen. Kritik übte die Ressortchefin an der Wiener Polizei, die noch nicht die Effizienz habe, „die möglich und nötig“ sei.
http://derstandard.at/?url=/?id=1237228604614

Frau Fekter entlarvt schon wieder, dass Österreich das Land der ungenützten Rücktrittschancen ist.

Erstellt am Sonntag 29. März 2009
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